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Digi-Café

Vernetzungstreffen der Wetterauer Grundschulen Julia Dippel

Einleitung3

Digi-Café als World Café

  • Am 20. April 2026 fand das 3. Vernetzungstreffen der Wetterauer Grundschulen statt. Es fand zum erstmal dabei das "Digi-Café" statt. Ziel war es zum Austausch, Vernetzung
    und konkrete Praxisimpulse anzuregen.
  • Das Digi-Café wurde als "World Café" gestaltet. Diese Workshop-Methode ist geeignet um miteinander ins Gespräch zu kommen und dabei bestimmte Fragestellungen in Kleingruppen intensiv zu diskutieren:
    Zu Beginn erfolgt eine Begrüßung sowie eine kurze Einführung in den Ablauf und die Rolle der Gastgebenden. Diese fungieren als feste Gesprächsleitende an den jeweiligen Tischen.
  • In mehreren aufeinanderfolgenden Gesprächsrunden von jeweils 15 bis 20 Minuten werden an allen Tischen parallel verschiedene Fragen oder Problemstellungen diskutiert. Währenddessen halten die Gäste die aus ihrer Sicht wichtigsten Gedanken jeder Runde schriftlich, zeichnerisch oder in Form von Skizzen auf einem Papier fest.
  • Nach jeder Runde wechseln die Gäste die Tische und setzen sich neu zusammen. Die Gastgebenden bleiben an ihrem Platz, empfangen die neuen Teilnehmenden, fassen die bisherigen Ergebnisse zusammen und regen die weitere Diskussion an.
  • Zum Abschluss findet eine gemeinsame Runde im Plenum statt, in der die Gäste ihre Ergebnisse vorstellen.

Methode World-Café – ZSL BaWü

Welche Rolle spielt unser Medienbildungskonzept?6

Gastgeberin: Sabine Sorgner,
Fachberatung Medienbildung am SSA Bad Vilbel sowie Lehrkraft, Stadtschule an der Wilhelmskirche

Foto der fertigen "Tischdecke"

Transkript: Welche Rolle spielt unser Medienbildungskonzept?

    • Digitalsierung wird unterschiedlich gewichtet: Von der untersten Stufe "Das Minimum wird umgesetzt: Internet-ABC" bis "Ich nutze digitale Medien sehr regelmäßig in allen Bereichen".
    • Internet-ABC ist verankert!
    • Edupool Hessen.
    • Fortbildung-Kollegium: Digitale Häppchen in Gesamtkonferenzen und Dienstversammlungen.
    • Verbindliche Einheit pro Jahrgang & Evaluation.
    • Jahrgangskooperationen über taskcards (Kostenfreie Alternative: Edumaps über den Edupool).
    • Wurde von einzelnen Kolleginnen und Kollegen erarbeitet; es ist kein Thema was permanent besprochen wird.
    • Wird nicht von allen Kolleginnen und Kollegen genutzt.
    • Wird vom Ganztag verdrängt.
    • Keine!

Unterstützung Medienbildungskonzepte

Praxisleitfaden Medienkompetenz — Bildung in der digitalen Welt

Medienbildung - Digitale Medien im Unterricht

Pädagogische Unterstützung | Bad Vilbel

Was hat sich in unseren Medien-Unterrichtskonzepten bewährt?5

Gastgeberin: Silvia Abresch,
Koordinatorin Praxisnetzwerk Medienbildung sowie
Schulleitung Johanniterschule Münzenberg-Gambach

Foto der fertigen "Tischdecke"

Transkript: Was hat sich in unserem Medienbildungskonzept bzw. im Unterricht bewährt?

    • Medienbildungstage am Schuljahresbeginn:
    • Klasse 2 & 3: iPad-Führerschein & Anmeldeprozess (4 Stunden in Klasse 2, 6 Stunden in Klasse 3).
    • Klasse 4: Notebooks & Surfschein (6 Stunden).
  •  
    • 1 PC-Stunde für jede Klasse 🙂
    • Pi-Päd - "Pizza & Pädagogik": Best Practise Beispiele vorstellen 🙂
    • Passwortbüchlein.
    • PC-AG
    • Internet-ABC 🙂
    • Pro Jahrgang eine verpflichtende Einheit.
    • Paten-Klassen schulen Jahrgang 1&2.
      Förderstunden (ca. 2-3 Wochen) am Schuljahresbeginn (in der 1. Klasse) nutzen, um Kinder in Kleingruppen an z.B. Anmeldeprozess und erste Apps heranzuführen.
    • Mediencurriculum.

Praxisnetzwerk Medienbildung Hessen

Medienmap Hessen

e-Porfolio - Praxisnetzwerk - Silvia Abresch, Vernetzungskoordinatorin

Wie motivieren wir Kollegien zu mehr Digitalität?4

Gastgeberin: Katja Müller-Lind,
Fachdienstleitung Schul-IT und Ausstattung sowie
Leitung Medienzentrum Wetteraukreis

Foto der fertigen "Tischdecke"

Transkript: Wie motivieren wir Kollegien zu mehr Digitalität?

    • "Learning by doing", dann digitales "Know-How" präsentieren, Umsetzung selbst erfahren lassen, z.B. in Konferenzen: großer "AHA"-Effekt.
    • Vormachen und dafür begeistern!
    • Angebote des Medienzentrums nutzen.
    • Digitale "Schnipsel" in Konferenzen.
    • Pädagogischer Tag mit viel Praxis.
    • Schulinterne Workshops.
    • "teach the teacher" (einzeln oder in Gruppen).
    • Implementierung im Kerncurriculum: Chancen aufmachen.
    • Stundenreserven für Anmeldeprozesse und Nutzung: Verankern im Stundenplan.

Angebote des Medienzentrums

Fortbildungsprogramm Medienzentrum Wetteraukreis

Welche digitalen Tools werden wirklich genutzt und welche nicht?4

Gastgeberin: Julia Dippel,
Fortbildungsmanagement für die Fachstelle Schul-IT und Medienzentrum Wetteraukreis

Foto der fertigen "Tischdecke"

Transkript: Welche digitalen Tools werden wirklich genutzt?

Transkript: Welche digitalen Tools werden nicht genutzt?

    • LÜK
    • AMIRA
    • Schreiben lernen 1+2 Sternchenverlag

Kontakt Software-Workshops für die Schul-IT

  • Bernd Lüdicke
    Technischer Gesamtkoordinator
    Schul-IT und Medienzentrum Wetteraukreis
  • bernd.luedicke@wetteraukreis.de