Der Chloroplast
TinkerToysInformationen für Lehrkräfte
Beschreibung
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In dieser Lerneinheit festigen die Schüler:innen ihr Wissen zum Aufbau des Chloroplasts. Mit Hilfe eines Lückentextes, zweier Bauanleitungen und einem Lernposter üben sie die Funktionen der Einzelteile und erstellen ein eigenes Lernmodell, das 3D-gedruckt werden kann. Lehrkräfte müssen für den Kurs die Bauanleitung „Der Chloroplast“ und optional „Der Chloroplast: Lernzielkontrolle“ freischalten.
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- Gymnasium ab Klasse 7
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- Biologie
- System Zelle
- Biologie
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- ca. 5 Unterrichtsstunden
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- Die SuS sollten eine erste Einführung in Pflanzen- und Tierzellen bekommen haben.
Links
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www.tinkertoys.de LINK
Chloroplasten: Definition
Aufgabe 1: Lückentext
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Schreibe den Lückentext in dein Heft. Setze die richtigen Begriffe in die Lücken. Recherchiere, falls du nicht alle Lücken weißt.
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grüne, Energie, Chlorophyll, Ribosom, einen, drei, gelbe, Wasser, Pflanzenzelle,
Photosynthese, Stofftransport, Tierzelle, Energiequelle -
Chloroplasten sind unter dem Mikroskop durch ihre................... Farbe gut erkennbar.
Dies liegt an dem................... , welches rotes Licht einer bestimmten Wellenlänge absorbiert. Jede besitzt mindestens ....................... Chloroplast. Dort wo mehr Sonnenlicht einstrahlt, finden sich auch mehr. Im Herbst gehen die Blätter in den „Energiesparmodus“ bis sie dann im Winter abfallen. Damit spart der Baum........................... . -
Man vermutet, dass Chloroplasten aus anderen lebenden Zellen während der Evolution entstanden sind. So soll sich aus einem Prokaryoten ein Zellorganell entwickelt haben, in dembdieser von einer eukaryotischen Wirtszelle aufgenommen wurde.
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Die Hauptaufgabe von Chloroplasten ist die ..................... . Dabei werden Sonnenstrahlen
als ....................... aufgenommen und damit energiereiche und organische Stoffe
aufgebaut.
Aufgabe 2: Bestandteile des Chloroplasts
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Lies dir den Infotext durch. Du brauchst ihn bei der nächsten Aufgabe.
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Chloroplasten sind von einer Chloroplasten-Hülle umgeben. Diese besteht aus einer
Doppelmembran, also einer äußeren und inneren Membran und schützen den Chloroplasten
vor äußeren Einflüssen, lass aber dennoch Stoffe wie Wasser hindurch.
Die innere Membran besitzt Inneneinstülpungen, die in das Innere des Chloroplasts
führen. Hier sind Enzyme enthalten, die ATP verarbeiten und umwandeln können.
Diese Inneneinstülpungen nennt man „Thylakoide“. Die Thylakoid-Membran zeigt
sich stapelförmig. Dabei schichten sich mehrere Doppelmembranen aufeinander,
die als Granum bezeichnet werden. Diese sind wichtig bei der Photosynthese. Jedes
Granum ist mit einem schlauchartigen Stroma-Thylakoid verbunden. In den Grana-
Thylakoiden wird besonders viel des Chlorophylls gelagert. Aber auch andere Farbstoffe
wie Carotinoide sind im Granum enthalten. Das Stroma ist die Grundsubstanz
der Chloroplasten und wird auch als Chlorplasten-Matrix bezeichnet. Es ist ungefähr
mit dem Cytosol innerhalb einer Zelle zu vergleichen. Im Stroma befinden
sich ringartige kleine Ribosomen (Translation der mRNA in Proteine) Stärkekörner
(Kohlenhydratspeicher, Assimilationspunkt des Calvin-Zyklus (CO2-Gewinnung))
und Lipidtropfen, die ebenfalls als Energiespeicher dienen und zudem in alle Zellen
vorhanden sind. Außerdem besitzen Chloroplasten eine eigene DNA. Dies ermöglicht
ihnen sich während des gesamten Zellzyklus zu vermehren.