SEW Schulleben Freiligrathschule, Fechenheim Süd Frankfurt am Main- vom Stereotyp zum Konzept
Dela Krsic
Aktuelle Themen und Ziele der SEW6
Ziele der SEW Schulleben
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Passend dazu gibt es eine Schüler-AG, die weiteren Schülerinnen und Schülern Partizipation ermöglicht und ihnen die Gelegenheit bietet, die Schule aktiv mitzugestalten. Sie haben beispielsweise Plakate zu positiven Haltungen für die Schulgemeinde erarbeitet sowie an der Neuregelung von Smartphone-Schutzzonen mitgewirkt und die gesamte Schulgemeinde durch Plakate und Aufkleber dazu aufgerufen, diese Regelungen einzuhalten, um langfristig nachhaltige Ziele zu erreichen: die Konzentration im Unterricht zu steigern, das soziale Miteinander in den Pausen zu fördern, Cybermobbing zu reduzieren und die mentale Gesundheit der Schülerinnen und Schüler zu schützen.
Darstellung der Gewaltprävention - und intervention
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Grafik: Rädchen, Werkzeug, Ölkanne zum Nachjustieren/Wiederbeleben
Wer macht was?
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Klassenrat 2.Klassen, Start nach Herbstferien, eine SU Stunde im Stundenplan Klassenrat?, Material für 2./3. und 3./4.Klassen-SPH Ordner mit Klassenratsmaterial
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Jugendhilfe:
Streitschlichtung nach den Pausen von der Jugendhilfe
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- Bibliotheksangebot von Jugendhilfe in der 1.Pause Mo, Mi, Do, Fr
Klassen: - Morgenrituale mit der Frage "Was gibt es wichtiges zu sagen?
- Klassenregeln
- Schulregeln/Schulhofdiplom für Ersties bis HF
- Türwache 3. und 4.Klassen
- Präventionswoche
- Angebote Gewaltprävention
VK, VLK Projekttage Jugendhilfe
1.Kl: Resilienztraining
2.Kl: Einführung vom wöchentlichen Klassenrat, welche Materialien, Einheitlichkeit- verbindlich / ODER Begleitung bei der Einführung 1Hj., Hospitation 2.Hj.?
2-4. Kl: Soziales Lernen bei Bedarf, Projekttag/-e
4.Kl: LieTie
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Kooperationen:
Klassensprecherkonferenz
AG ffM
Präventionswoche konzeptionell
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Arbeitsheft
E.T.A. Hoffmann, Kordelle-Elfner, + weitere, Stopp - Kinder gehen gewaltfrei mit Konflikten um, Praktische Bausteine zur Gewaltprävention (1. bis 4. Klasse)
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Bis auf die Grundbausteine, die wir unten empfehlen, kann man sich seine Schwerpunkte individuell aus dem Wochenprogramm zusammenstellen je nach Klassenbedarf oder man richtet sich nach dem Wochenplan des Programms
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1. Verbindliche Schwerpunkte sollen in der Prävenstionswoche behandelt werden:
---Alle Kinder der Freiligrathschule kennen die Stop-Hand
---Konfiktklärung, Entschuldigung durchspielen (Ablauf-Material zusammenstellen: Jeder darf seine Perspektive erzählen, Zuhören, Gefühle äußern, Kinder ermutigen Lösungen zu finden/unterstützen, ggf. lernen, dass Verlauf nicht mehr rekonstruiert werden kann, Fokus dann auf Lösungen/Zukunft)
---Toilettenführerschein
---Ausflug und/oder Spieletag:
ein Spiel wird kennengelernt und in der Klasse gespielt oder ein beliebtes Spiel gespielt (Spiele in der Bibliothek zum Ausleihen), Beratung durch Jugendhilfe möglich, Eltern einladen zur Unterstützung
*Test 24/25 KlassensprecherInnen:
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- "Schulhof für Kinder"- Kinder sprechen Eltern in Begleitung von der Jugendhilfe morgens an: 08.30-09.00 Uhr und 20 Min vor Unterrichtsende: Unterstützung von Erwachsenen (z.B. FL, SSP, SL, ...), KL schicken die KlassensprecherInnen
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2. Optionale Themen:
-Materialpool für individuelle Themen (Heft und Ordner im Mitarbeiterraum, Kooperationsspiele EDUKI, siehe SPH) - Dela kauft
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Turnhallenangebote
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- Ein Tag Angebot der Jugendhilfe und Sportlehrkraft: Kooperationsspiel in der Turnhalle (Soziales Lernen) in Absprache mit SSP
- - Nutzungsplan zum Buchen von Zeiten für die eigene Klasse (Kooperationsspiele EDUKI, siehe SPH)
- 1 Tag für Kooperationsspiele geblockt
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- Vier Tage: Turnlandschaft ? (Sportlehrkräfte?)
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Resilienztrainig in Stufe 1
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- in der Präventionswoche: 3x 80 Min pro Klasse buchen, ggf. über Präventionswoche hinaus
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Schulsozialpädagogen
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- Angebot: Idee (sich einer Klasse anschließen und Woche mit KL gestalten,
- Beratung der Wochenplanung
Was brauchen wir?
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- Darstellung der Gewaltpräventionsangebote und -interventionsangebote der Freiligrarthschule
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- Konzept der Gewaltpräventionsangebote und -interventionsangebote der Freiligrarthschule
- -Jahrgangsangebote werden konzipiert und abgestimmt
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- Leitbild der Schule greift Gewaltpräventions als eines unserer Schwerpunkte
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- Implementierung Grenzverletzungen
Schultoiletten
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Ist-Zustand: Verunreinigte und zerstörte Toiletten auf allen Stockwerken
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Vorgehen: Einbindung der Kinder durch die Klassenkonferenz
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Ziel: Stärkere Identifination mit der Schule durch:
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a) Schulhof- und Toilettendiplom
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- nach Einschulung langfristig
- in der Präventionswoche 24/25 kurzfristig
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b) Neugestaltung der Toiletten:
Amt/Schule:
Unzerstörbare Toilettenpapierhaltung, Wände hochziehen (Kinder können nicht mehr drüber klettern)
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Schule:
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- Toiletten streichen?
- Unsere Piktogramme aufhängen
- Graffiti in den Toiletten von Grafittisprayern mit Regel: Denke, dass man die Toilette so vorfindet, wie man sie verlässt. - kindgerecht formulieren
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Kinderrechte
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KINDERBÜRO
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- Kinderrechte (des Kinderbüros) einbinden: Das Kinderrecht des Jahres der Kinderwoche in der Stadt Frankfurt, dabei stehen bei der Stadt der Kinder ausgewählte Artikel der UN-Kinderrechtskonvention im Mittelpunkt
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- Kinderkoffer für Erwachsene kann beim KInderbüro für 2 Wochen (und mit Verlängerung) ausgeliehen werden
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- Bücherrucksack zum Thema Kinderrechte in der Stadtbücherei kann ausgeliehen werden. Außerdem gibt es noch Themen:
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• Gender: Angebote für Jungen & Mädchen
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• Kinder der Welt
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• Gesundheit
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• Willkommen in Frankfurt
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Die Wanderausstellung „Kinder haben Rechte“ 2025 im Jungen Museum
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Vom 15. März 2025 – 01. März 2026 kann die Wanderausstellung „Kinder haben Rechte“ im Jungen Museum, Saalhof 1 in der Frankfurter Innenstadt besichtigt werden.
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Was passiert in der Wanderausstellung?
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Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Kinderrechte, also die Menschenrechte für Minderjährige. An sechs Stationen werden ausgewählte Kinderrechte konkret greifbar. Auf dem Weg durch die Ausstellung können Besucher:innen durch Zuhören, Spielen und Diskutieren den Umgang mit den Kinderrechten kennenlernen.
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Jedes Kind bekommt einen eigenen „Mein Pass – meine Rechte“.
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Die Stationen sind:
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Station 1 - Wir sind alle gleich viel wert.
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Station 2 - Sag deine Meinung!
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Station 3 - Du hast Schutz!
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Station 4 - Mach dich schlau!
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Station 5 - Tut mir leid, privat!
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Station 6 - Lass’ es dir gutgehen!
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Ein Besuch der Ausstellung ist nur mit Anmeldung möglich.
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Es können höchstens 30 Kinder die Ausstellung gleichzeitig besuchen.
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Die Kinder sollen im lesefähigem Alter sein.
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Die Dauer des Besuchs beträgt maximal 90 Minuten.
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Wie melde ich mich an?
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Telefonisch beim Frankfurter Kinderbüro: 069 212 39001
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Besuchszeiten für angemeldete Kindergruppen
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Mo, Di, Do von 9:00 – 14:00 Uhr
Erarbeitung eines Schutzkonzeptes ab 26/27 gültig
Ideen für ein Konzept Schutzraum Schule aus Sj. 24/25
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- 4.und 5. Woche sprechen die 4.Klässler Erwachsene auf dem Schulhof an um 08.30 Uhr mit Flyer "Der Schulhof gehört den Kindern, bitte verabschieden und verabreden sie sich außerhalb des Schulgeländes: Treffpunkt vereinbaren, Haltestelle für Eltern vor den Schulen (Ortsbeirat), alle Lehrkräfte übernhemen für diese Regel Verantwortung
- bis wann haben alle Kinder die Schulhof- und Toilettendiplom (Schulhofgrenzen, Schulregel "ich bleibe auf dem Schulhof", Nestschaukelplan, Klettergerüstregeln?)
- Kinder sind nicht unbeaufsichtigt auf dem Schulhof
- Schulhof sollte mittags nicht offen sein für Kinder, die hier nicht beaufsichtigt/betreut sind: Gibt es ein Schild der Stadt FFM, dass der Schulhof ein öffentlicher Spielplatz ist?
- Schulhof wird las Durchgangsweg genutzt. Lösung: Bürgerweg neben der Schule verbindet Konstanzer und Fachfeldstr
Alle Themen
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Präventionswoche 17.03.-21.03.25: in GK 03.02.2025 (Sj.24/25) als Konzept zur Abstimmung vorbereiten - Dela
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Einheitliche Themen: Stop-Hand, Konfiktklärung, Entschuldigung (Ablauf-Material zusammenstellen) Materialpool für individuelle Themen, Toilettenführerschein, "Schulhof für Kinder"- Kinder sprechen Eltern in Begleitung an morgens 08.30-09.00 Uhr und 20 Min vor Unterrichtsende, Ausflug und/oder Spieletag (Eltern einladen um neue Spiele einzuführen und auszuprobieren), Kooperationsspiele in der Turnhalle von Nina und Karl mit Sportlehrern? an 1-2 Tagen? für einge Klassen (KL in Absprache mit Nina und Karl)
GK: Toilettenregel: Arbeitsphase mit Kollegium in GK mit dem Ziel einheitliche Regelung: Wie viele Kinder gehen auf Toilette? Brauchen Kinder eine Begleitung?
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Klassenrat:
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- SPH Ordner mit Material nach Stufen- 1./2. (Dela und Melanie) Materialwiese 3./4.Klasse, Yvonne
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"Schulhof für Kinder"
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- Flyer für Kinder an Eltern: Klassensprecherkonferenz (KlassensprecherInnen sprechen Eltern morgens und nach der Schule an, dass sie sich bitte vorm Schultor mit ihrem Kind verabreden in der Präventionswoche), Nina
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AG ffM
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- Wunsch max. 4 Wochen für Begleitung der Kinder, Schulstart, Info an GK, Entscheidung, Dela
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Schultoiletten
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- Resultate Klassensprecherkonferenz:
- Kinder befürworten Toilettenschein: Yvonne schickt Nina den Schein und Judit und Yvonne passen den Schein auf die Schule an
- Kinder wünschen eine Verschönerung der Toiletten
- Schultoiletten sollen in das Gewaltpräventionskonzept der Präventionswoche, verbindlich für alle
- billiges, leicht zerstörbares Material sollte durch hochwertigeres Material ersetzt werden-Rücksprache mit SL und SEB mit Stadt
- Rücksprache mit SL: SEB hatte eine weitere Reinigung angefragt? Schulhausverwalter schafft das kaum, wenn er fehlt, wird abgeschlossen
- Idee: Ortsbeirat und SEB zur Klassensprecherkonferenz zum Thema Schultoiletten einladen (Probleme: Ventil zugänglich, billiges Material-leicht zerstörbar, Kein Klettern über Toilette in andere Toilette mehr möglich, Verstopfung: Wo können Mädchen ihre Hygieneartikel entsorgen?, Toilettenpapierrollen dürfen nicht entwendet werden, Spülkastendeckel kann nicht zertreten werden), Nina
- Verschönerung der Toiletten mit dem Ziel der Schulidentifikation unter Einbindung der Kinder ? Social day?, Judit?
- Schulleben AG: Nina und Judit/Yvonne, wir drehen z.B. Videos für die Schulregeln drehen und anderes, 14.30-15.10 Uhr
Aktuell
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- Aktueller Stand: Schutzraum Schule
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- Aktueller Stand: Präventionswoche
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- Aktueller Stand: Jahrgangsstufen-Gewaltpräventionskonzept
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- Aktueller Stand: Schultoiletten
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To-Dos allg.:
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- Die Edumap weiter strukturieren
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- Neuer SEW Schullebentermin
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- Vorbereitung nächste GK am .......
Schulregeln
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Strategie Schulregel
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1. Schüler-AG bespricht Neuregelung/Umplanung der Schulregel
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2. Parallel Klassensprecherkonferenz und Gesamtleitungs-Koo
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3. Abstimmung: Wo überall?
SuS-AG Schulleben (Judit, Yvonne)1
Inhalte
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Inhalte der SuS AG 2024/25
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- In unserer AG haben wir uns zunächst intensiv mit den Schulregeln beschäftigt, insbesondere mit der Toilettenbenutzung. Gemeinsam haben wir darüber gesprochen, warum Sauberkeit wichtig ist, wie man die Toiletten ordentlich hinterlässt und was jede*r Einzelne dazu beitragen kann, damit sich alle in der Schule wohlfühlen.
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Für die schulischen Projektwoche haben wir dazu ein Video gedreht und zusammengeschnitten. Außerdem haben wir ein „Checker-Heft“ mit dem Titel „Toilettenhelden“ erstellt, in dem wichtige Regeln, Tipps und Ideen rund um den Umgang mit den Schultoiletten festgehalten sind.
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Im weiteren Verlauf der AG haben wir uns umfassender mit den allgemeinen Schulregeln beschäftigt. Dabei war uns besonders wichtig herauszufinden, welche Regeln den Kindern wichtig sind und warum. Die Kinder konnten ihre Meinungen, Wünsche und Ideen einbringen und aktiv an der Gestaltung der Inhalte mitwirken.
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- Haltung
- Handyverbot, Schilder für die Schulgemeinde/Schulgelände (Innen, Außen-Tore und Türen/Febster)
- Bilder für Schulregeln
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Inhalte der SuS AG 2025/26
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Im zweiten Sj.der AG lag der Schwerpunkt erneut auf den Schulregeln, insbesondere auf dem Thema Respekt. Die Kinder setzten sich damit auseinander, was respektvolles Verhalten im Schulalltag bedeutet und warum es für ein gutes Miteinander wichtig ist.
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Dazu gestaltet die AG Plakate, macht Fotos und dreht kurze Videos, die anschließend zu einem gemeinsamen Film zusammengefügt werden. Geplant ist außerdem, Plakate für die Schule zu erstellen sowie die Schulregeln gemeinsam neu zu verfassen, zu verschriftlichen und zu illustrieren. Ziel ist es, die Regeln aus Sicht der Kinder darzustellen und für alle sichtbar und verständlich zu machen.