Berufs- und Studienorientierung
Kira Schenkel
Klassenübersicht - was passiert wann?
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Berufsorientierung findet immer Fächerübergreifend statt, egal ob ich in Mathe das Grundwissen für die kaufmännischen Berufe erlange, die Naturwissenschaften meine Karriere als Laborant einleiten, oder ich in Deutsch lerne Berichte zu schreiben. Hier wird eine wertvolle Grundlage gelegt, auf die sich mein Berufsleben aufbaut. In diesem Pfad werden die Angebote, nach Klassen sortiert, aufgelistet, die vom BSO Team geplant werden und zu den Grundlagen der anderen Fächer dazukommen.
Klasse 6
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weitere Stärken entdecken
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Boys & Girls Day (Praktikum in der Familie)
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Betriebsbesichtigungen möglich
Klasse 7
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Talenteparcours
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Boys & Girls Day
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Betriebsbesichtigungen möglich
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Kompo 7
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Start Praktikumssuche Klasse 8
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Infoabend BSO 7
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Wahlpflichtunterricht (nicht vom Team geplant)
Klasse 9
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BSO-Unterricht
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Runde Tische
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PUSCH
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Azubimesse
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Erstellen von Bewerbungsunterlagen
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Praktikum
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Tendenzmitteilungen
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Wahlpflichtunterricht (nicht vom Team geplant)
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Ausbildungswoche
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IHK Speeddating
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Hospitation weiterführende Schulen
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Zukunftstag
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Bewerbertraining
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Berufsberatung
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Elternabende
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Plan ABC
Klasse 10
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Runde Tische
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PUSCH
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Azubimesse
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Erstellen von Bewerbungsunterlagen
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Praktikum
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Tendenzmitteilungen
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Wahlpflichtunterricht (nicht vom Team geplant)
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Ausbildungswoche
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IHK Speeddating
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Hospitation weiterführende Schulen
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Zukunftstag
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Bewerbertraining
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Berufsberatung
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Elternabende
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Plan ABC
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Volunta
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FOS Schwerpunktwahl
Erfahrung
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- Listen mit Praktikumsplätzen vergangener Jahrgänge
- Erfahrungen, wie sich ganz unterschiedliche Biografien nach unserer Beratung weiterentwickelt haben
- ehemalige Schüler, deren Kinder jetzt die IGS besuchen
- ehemalige Schüler, die sich aktiv ins Schulleben einbringen
100% Jobcoach
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Die Stadt Kelsterbach finanziert eine Stelle, die sich zu 100% um Berufsorientierung an der IGS Kelsterbach kümmert. Während sich andere Schulen einen Berufswegeplaner teilen müssen, hat die IGS K sogar Kapazitäten für Ehemalige, die Beratung brauchen.
Auszeichnung als Starke Schule
Think out of the box
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Die IGS K zeichnet sich durch die Suche nach individuellen Lösungen aus und das nicht nur im BSO-Bereich. Die Idee einer Gesamtschule ist, dass jeder hier die Förderung bekommt, die zu ihm passt. Das gilt auch für den BSO-Bereich. Wir haben ein gut funktionierendes Konzept, aber wir haben auch den Wandel im Blick und wir sehen jeden Einzelnen. Unser Konzept beinhaltet also auch die Möglichkeit, Lösungen zu denken, die bisher nicht Teil unseres Konzepts sind.
Klasse 9
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- einstündig
- Klassenlehrkraft
- Vor- / Nachbereitung Praktikum 9
- Lebenspraktische Themen
Boys und Girls Day
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- Klasse 5: Eltern stellen ihre Berufe vor
- Klasse 6: Schnuppertag bei einem Familienmitglied
- Klasse 7: Schnuppertag in einem interessanten Beruf
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- Klasse 8-10 freiwille Teilnahme
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Pflichtpraktikum Klasse 8
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- 2 Wochen (Ende März / Anfang April)
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- Erste praktische Erfahrungen im Arbeitsleben sammeln
- Es gibt keine schlechten Praktika, da man aus jedem etwas für sich mitnehmen kann
Pflichtpraktikum Klasse 9
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- 2 Wochen (Ende Februar)
- konkrete Berufswünsche ausprobieren
- sich bei Arbeitgebern für eine Ausbildung empfehlen
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BOP (Berufsorientierungspraktikum)
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- Teil der Bildungskette für den BO-Abschluss (Berufsorientiernden Abschluss)
- In einer Woche verschiedene Berufe oder Gewerke kennenlernen
freiwillige Praktika
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- während der Schulzeit möglich
- bei konkreten Ausbildungsabsichten
- wenn ein regulärer Schulbesuch gerade nicht möglich ist
- wenn klar ist, dass die Klasse wiederholt werden soll
IHK Azubi Speeddating
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- Schüler, auf der Suche nach einer Ausbildung, haben 10 Minuten Zeit, um mit Firmen ins Gespräch zu kommen
- 10 Minuten Zeit, um für sich Werbung zu machen, ohne dass eine Zeugnisnote gesehen wurde
- 10 Minuten Zeit, um Fragen zu stellen
- 10 Minuten Zeit, um für ein Vorstellungsgespräch erste Erfahrungen zu sammeln
Talenteparcours
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Projekttag zur praktischen Entdeckung eigener Fähigkeiten und Interessen
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An den Stationen Handwerk, Büro, Werbung / Gestaltung, Gastronomie, Softskills und Pflege probieren sich die Schüler in verschiedenen Aufgaben aus. Dabei machen sie selbst Erfahrungen, bekommen aber auch ein Feedback eines für sie zuständigen Beobachters. Auch die Klassenleitung bekommt neue Eindrücke der Fähigkeiten ihrer Schüler.
Danke für die Materialien des Berufeprobierparks des BWHWs.
Ausbildungsbotschafter
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Ehemalige Schüler kommen zu uns und erzählen den 8.Klässlern von ihrem Lebensweg.
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Es läuft nicht immer wie erwartet und trotzdem wird es meistens gut. Die Schüler lernen alternative Lebenswege kennen, neben dem, was sie über die Sozialen Medien als richtig suggeriert bekommen.
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Lebensnah, da die Experten, die da sprechen, alle mal in der Situation hier an der IGS waren.
Ausbildungswoche
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Der Bewerbungsprozess auf der Suche ist nicht leicht. Man muss nicht nur die richtige Ausbildung finden, man muss auch noch den richtigen Zeitpunkt erwischen und in diesem Moment die richtigen Noten haben. Da die Jugend aber nicht immer so gradlinig verläuft, braucht es manchmal andere Wege.
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In dieser Woche bieten unsere Kooperationspartner Gesprächstermine für ihre aktuell noch offenen Ausbildungsstellen an. Die Schüler können also ein erstes Gespräch mit Heimvorteil führen, während sich die Firmen einen ersten Eindruck des Bewerbers verschaffen können.
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Hier wird das Bewerbungsverfahren der Firmen nicht ersetzt aber der Einstieg erleichtert.
Unregelmäßige Veranstalungen
FOS Schwerpunktwahl
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Schüler, die nach der 10. Klasse bei uns an eine FOS (Fachoberschule) wechseln, müssen sich für einen Schwerpunkt entscheiden und danach eine Schule für sich auswählen.
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Mit unserer Berufsberaterin bieten wir eine BO Veranstaltung an, in der die Schüler herausfinden, welcher Berufstyp sie sind.
Freiwilliges Jahr
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Wenn es nach der Klasse 10 so gar keinen Plan für den Anschluss gibt oder erstmal eine Pause von der Schule eingelegt werden soll, kann man ein freiwilliges Jahr machen. Volunta informiert hier bei uns über die Möglichkeit eines freiwilligen sozialen, kulturellen oder ökologischen Jahres.
Hospitation weiterführende Schulen
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Auch wenn der schulische Weg nach der 9. oder 10. Klasse an der IGS endet, geht er für einen Teil unserer Schüler weiter. Um die richtige Entscheidung zu treffen, können die Schüler an den weiterführenden Schulen hospitieren.
Vorstellungsgespräche
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- was ziehe ich an
- wie bereite ich mich vor
- welche Fragen kann ich stellen
- welche Fragen stellt der Arbeitgeber
- was kann ich antworten
- Körpersprache
- Selbstvertrauen
- Umgang mit Nervosität
Telefontraining
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- inhaltliche Vorbereitung
- mentale Vorbereitung
- gemeinsames Üben
- Backup im Hintergrund während des Telefonats
Einstellungstests
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- Material zum Vorbereiten
- Ansprechpartner bei Fragen
Berufsberatung
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- Klassenberatung:
je nach Abschlusstendenz sehen wir alle Schüler einmal, um uns ihre Pläne anzuhören
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- individuelle Beratung: entweder auf Wunsch der Schüler oder weil sie ausbildungssuchend sind und wir die Entwicklung begleiten
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- Beratung ist die ganze Woche über möglich und donnerstags mit der Agentur für Arbeit
individuelle Lebensberatung
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- aus der Berufsberatung wird auch manchmal Lebensberatung
- hier arbeiten wir vernetzt mit der Schulsozialarbeit, der Schulpsychologin, und der Schulseelsorge
Runde Tische
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Zum Runden Tisch werden Schüler eingeladen, bei denen es im Moment aussieht, als würden sie ihr Ziel verfehlen.
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Teilnehmer: Schüler, Eltern, Klassenleitung, ein Schulleitungsmitglied, eine Person aus dem BSO-Team und nach Bedarf die Berufsberaterin der Agentur für Arbeit oder eine Person aus der Schulsozialarbeit zusammen
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Ablauf
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- Ist-Stand und Ziel des Schülers für alle klar machen
- nach Ursachen suchen
- Lösungen finden und manchmal auch das Ziel verändern
- gemeinsam Maßnahmen festhalten
Infoabende für Eltern und Schüler
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- BSO als Unterrichtsfach
- Weiterführende Schulen
- Abschlüsse
- berufliche Möglichkeiten
für Lehrkräfte
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- Modul 7 der Agentur für Arbeit für Klassenleitung 8
- individuelle Beratung der Klassenleitung der Abschlussklassen
- Infoveranstaltungsreihe "Neu an der IGS"
PUSCH (PRAXIS UND SCHULE)
PUSCH 9
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- kleinere Klassen (max 16 Schüler)
- durch Sozialpädagogen begleitet
- weniger Fächer, dadurch intensivere Vorbereitung auf die prüfungsrelevanten Fächer
- 2 Tage Praktikum / 3 Tage Schule
- Chancen auf Übernahme in Ausbildung
- intensive Berufsorientierung
- für Schüler, die
- nicht gerne lernen und in den Beruf wollen
- die Tendenz kein / schwacher Hauptschulabschluss haben
- Schwierigkeiten haben, sich selbst zu strukturieren
- mit ein bisschen Unterstützung einen guten Hauptschulabschluss machen können
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PUSCH 8
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- in den Hauptfächern zusätzliche Unterstützung
- Wahlpflichtfach BSO
- begleitet von einem Sozialpädagogen
- mehr Unterstützung beim Strukturieren
- Vorbereitung auf PUSCH 9
Sandra Iorno
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Lehrkraft mit dem Zusatzauftrag Berufsorientierung
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MuBIGG
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Organisation von Veranstaltungen
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Dokumentation Praktikumsplätze
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BSO Unterricht
Eltern
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- kennen ihre Kinder gut
- haben großen Einfluss auf die Kinder (auch wenn sie es nicht immer glauben)
- Kinder brauchen Ihre Unterstützung
- als Vorbild
- als Grenzensetzer
- als Ratgeber
- als Sicherheit
Kreissparkasse Groß-Gerau
Oberlandesgericht Frankfurt am Main
GTS Trade and Services GmbH
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- Unterricht in den Computerräumen
- Zugang zu Tablets
- Berufsorientierungszentrum (BOZ)
- Laptops
- zum Erstellen von Unterlagen
- online Vorstellungsgespräche
- BerUfo (Dein erster Tag)
- Infowand