Die Lochkamera
TinkerToysInformationen für Lehrkräfte
Beschreibung
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Die Schüler*innen lernen spannendes Hintergrundwissen zur Lochkamera, wenden ihr Wissen zur Blendeneinstellung an Beispielen an und konstruieren am Ende ein eigenes Modell. Optional: Nach dem Druck deines Modells haben sie die Möglichkeit, spannende Experimente mit ihren Modellen auszuprobieren.
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- Gymnasium 6. Klasse
- Physik
– Strahlenoptik
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- 7 Unterrichtsstunden
Lernziele
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- Die SuS erfahren Hintergrundwissen zur Lochkamera und können Eigenschaften dieser beschreiben.
- Sie können ihre recherchierten Informationen nach einem Quellenschema ordnen.
- Sie wenden ihr Wissen zur Bildentstehung bei der Lochkamera auf Abbildungen an und benennen die gängigen Größen und Weiten.
- Sie lernen die Faustregel zur Blendengröße und Bildschärfe kennen und diskutieren diese.
- Sie bauen ein eigenes Modell nach Vorlage und wenden ihr Wissen auf die Konstruktion an.
- Sie nutzen ein CAD-Programm zur Erstellung eines Lochkamera-Modells.
Links
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www.tinkertoys.de LINK
Was ist eine Lochkamera?
Aufgabe 1: Recherche
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Recherchiert im Internet zum Thema Lochkamera und beantwortet dabei folgende Fragen:
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Notiert euch bei einer Recherche immer die verwendeten Quellen.
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1. Wie wird eine Lochkamera noch genannt? Erklärt den Begriff.
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2. Wann entstand die erste Lochkamera und wer erfand/entdeckte sie?
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3. Wozu nützt eine Lochkamera?
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4. Welche Vorteile bieten neuere Erfindungen heute?
Die Bildentstehung
Info-Text
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Lies dir den vorliegenden Text aufmerksam durch.
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Lass dir von deiner Lehrkraft das Bild zum Beschriften geben. Versuche dein Wissen auf die Abbildung zu beziehen und beschrifte die Größen und Weiten.
Die Lochkamera besitzt immer eine Lochblende (durch die man schaut) und einen
Schirm, auf dem das Bild entsteht. Um die Bildentstehung bei einer Lochkamera zu
verstehen sind 4 Größen wichtig. Die Gegenstandsgröße G, die Bildgröße B, die Gegenstandsweite g und die Bildweite b. G bezeichnet dabei die Größe des Gegenstands,
der durch die Lochkamera angeschaut wird. Der Abstand zwischen dem Gegenstand
und der Lochblende wird als Gegenstandsweite (g) bezeichnet. Der Abstand zwischen Lochblende und Bild ist die Bildweite (b). Die Größe des Bildes, das entsteht ist somit die Bildgröße B.
Aufgabe 3: Informationen anwenden
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Lass dir von deiner Lehrkraft das Bild zum Beschriften geben. Versuche dein Wissen auf die Abbildung zu beziehen und beschrifte die Größen und Weiten.
Zusatzaufgaben:
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Erstelle eine eigene Abbildung mit einem von dir gewählten Gegenstand aus dem Klassenraum. Arbeite mit deinem Geodreieck oder Linial, um eine sorgfältige Abbildung zu erstellen.
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Blendeneinstellungen
Konstruktion einer Lochkamera
Verwendung der Konstruktion (nach Druckvorgang)
Aufgabe 9: Modell bearbeiten
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Du hast dein Modell ausgedruckt vorliegen? Super, dann können wir nun ein paar spannende Experimente damit machen. Dokumentiert bei jeder Aufgabe euere Erlebnisse.
Vervollständige zunächst dein Modell, falls du die Zylinderform gewählt hast,
mit einem Pergamentpapier, dass du auf die innere Rolle oben dran klebst.