Grundlagenmaterial
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Social Media ab 16?
  • In der Debatte um ein Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendmedienschutz ein sehr klares Positionspapier veröffentlicht.
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    Das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) hat in einer Stude Jugendliche zum Thema Social-Media-Verbot befragt.
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  • Einschätzungen zur Social-Media-Regelung in Australien (Goethe-Uni Frankfurt):
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  • Beitrag von "Kinderrechte digital":
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  • Beitrag von "Zentrum Bildung und Gesellschaft"
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    Artikel "Life after Molly: Ian Russell on big tech, his daughter’s death – and why a social media ban won’t work" [Deutschsprachige Zusammenfassung siehe unten]
  • Ian Russell fordert kein pauschales Social-Media-Verbot für Kinder oder Jugendliche.
    Er lehnt ein einfaches Verbot ausdrücklich ab, weil es:
    • das eigentliche Problem verschleiert,
    • die Verantwortung auf Familien abschiebt,
    • und die Tech-Konzernen aus der Pflicht nimmt.
  • Was Russell stattdessen fordert:
  • Sein Kernanliegen ist Regulierung und ''Haftung'', nicht ein Verbot. Konkret setzt er sich ein für:
    • gesetzliche Sorgfaltspflichten für Plattformen
    • Verantwortung für algorithmische Empfehlungssysteme
    • wirksamen Schutz besonders verletzlicher Nutzer:innen
    • Transparenz darüber, wie Inhalte ausgespielt werden
    • rechtliche Konsequenzen, wenn nachweislich Schaden entsteht
  • Er argumentiert, dass Kinder nicht „ferngehalten“, sondern geschützt werden müssen – und dass Produkte, die systematisch Schaden anrichten, verändert oder eingeschränkt gehören.
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    Beitrag von Günther Steppich, der für ein Smartphone-Verbot unter 14 und ein Social Media-Verbot unter 16 plädiert:
  • Focus-Artikel, März 2026