4. Risiko- und Gefährdungsanalyse
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Personalbereich
  • Durch Ganztag und Inklusion haben sich die Beschäftigungszahlen in unserer Schule verdreifacht. Durch besondere Bedürfnisse einzelner Kinder und zum Ausgleich gesellschaftlicher Veränderungen, die neue Aufgaben für Schule mit sich brachten, kamen zusätzliche Kooperationspartner hinzu. Wir behalten den Überblick, wer zum Haus gehört, indem im Eingangsbereich der Schule eine Fotowand mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schule etabliert wurde. Das Kollegium wird zusätzlich zeitnah per Mail über personelle Veränderungen informiert.
  • Auf dem Gelände arbeitende Handwerker oder Tagesgäste müssen sich beim Schulhausverwalter bzw. im Sekretariat anmelden (s. Sicherheitskonzept). Fremde Personen werden von allen Erwachsenen, die hier arbeiten, angesprochen und nach dem Grund ihres Aufenthalts gefragt. Durch die Vielzahl des Personals, der Kooperationspartner und der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ist auch die Beaufsichtigung einfacher geworden, da es kaum Bereiche gibt, wo sich kein Erwachsener aufhält.
  • Alle an der Schule direkt oder indirekt über andere Arbeitsgeber beschäftigte Personen sowie Ehrenamtliche legen bei der Einstellung bzw. zu Beginn der Kooperation erweiterte polizeiliche Führungszeugnisse vor, die regelmäßig aktualisiert werden. Regelmäßige – auch trägerübergreifende - Teambesprechungen genauso wie spontane Tür- und Angel-Gespräche ermöglichen einen persönlichen Eindruck, schaffen Verbindlichkeit, Beziehungsanker und wirken dem anonymen „Nebeneinander-her-Arbeiten“ entgegen. Die Schulleiterin besucht zudem neue Beschäftigte geplant und ungeplant in ihrer Einsatzzeit.