Berichte aus unseren Workshops
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Prompt Engineering und Generative AI
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Der Workshop startete mit einer Begrüßung und einem Überblick über den Ablauf. Ziel war es, einen praxisnahen Einblick in Prompt Engineering und generative Künstliche Intelligenz (KI) zu geben – ergänzt durch ethische Fragestellungen und praktische Übungen.
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Die Einführung ins Thema erfolgte interaktiv anhand eines Beispiels, das zeigte, wie KI mit Wahrscheinlichkeiten arbeitet statt mit echtem Verständnis. Eine Präsentation vermittelte anschließend die technischen Grundlagen großer Sprachmodelle sowie verschiedene Prompt-Techniken („zero-shot“, „few-shot“, „chain-of-thought“) und deren praktische Anwendung.
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Ein Fokus lag auf typischen Anwendungsfeldern – von Text- und Bildproduktion bis zu Chatbots oder juristischen Texten – sowie auf Risiken wie Verzerrung, Halluzinationen und Datenschutzproblemen.
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In der Praxisphase verfassten die Teilnehmenden mithilfe von ChatGPT einen Aufsatz zum Mauerfall. Die inhaltliche Analyse offenbarte Schwächen wie Oberflächlichkeit und fehlende Quellen. Eine Textprüfung mit ZeroGPT führte zu Diskussionen über Erkennbarkeit und Zuverlässigkeit von KI-generierten Inhalten.
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Weitere Höhepunkte waren KI-generierte Musik mit Suno AI, ein Vergleich früher und aktueller KI-Videos („Will Smith isst Spaghetti“) sowie eine Übung zur Bildgenerierung, die Grenzen des physikalischen Verständnisses von KI verdeutlichte.
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In der Abschlussdiskussion standen ethische Fragen, gesellschaftliche Verantwortung und der sinnvolle Einsatz von KI im Mittelpunkt. Alle Teilnehmenden erhielten ein personalisiertes Zertifikat. Der Workshop förderte nicht nur Wissen, sondern auch einen kritischen Umgang mit generativer KI.