Berichte aus unseren Workshops
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Film-Physik: Von James Bond bis Star Trek
  • Gelungener Workshop analysiert die Wissenschaft hinter den Leinwand-Mythen.
  • Wie viel Realität steckt in Hollywood-Blockbustern? Dieser Frage gingen am vergangenen Freitag die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jugendakademie im Workshop „Film-Physik“ nach. Drei Stunden lang wurden Stunts und Sci-Fi-Technologien wissenschaftlich unter die Lupe genommen.
  • Den Auftakt machte James Bond: Anhand des Bungee-Sprungs vom Verzasca-Staudamm lernten die Teilnehmer die Gesetze des freien Falls kennen. Praktisch wurde es beim Nachbau des legendären „Korkenzieher-Sprungs“: Mit Hot-Wheels-Modellautos experimentierten die Gruppen an Looping-Tracks, um die notwendige Zentripetalkraft für eine perfekte Landung zu ermitteln.
  • Der zweite Teil widmete sich der Zukunft. Von der Raumkrümmung des Warp-Antriebs bis zu den Tücken der Quantenteleportation (Beamen) beim Star Trek wurde diskutiert, wo die Physik endet und die künstlerische Freiheit beginnt. In Kleingruppen erarbeiteten die Teilnehmer zudem die Machbarkeit von Weltraumliften und künstlicher Gravitation.