Was ist Künstliche Intelligenz?
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Unterschiedliche Modelle für unterschiedliche Aufgaben
  • Man unterscheidet Reasoning- und GPT-Modelle.
  • "[Die] Reasoning-Modelle [wurden] darauf trainiert, länger und gründlicher über komplexe Aufgaben "nachzudenken". Sie eignen sich besonders für:
    • Navigation durch mehrdeutige Aufgaben aus dem Bereich Mathematik, Engineering, Recht, Finanzen und Co.,
    • Analyse großer Datenmengen,
    • Erkennen von Zusammenhängen,
    • mehrstufige Planungsprozesse,
    • visuelle Analyse,
    • Code-Review und -Verbesserung.
  • Die GPT-Modelle („die Arbeitspferde“) hingegen sind optimiert für:
    • schnelle Ausführung definierter Aufgaben,
    • kostengünstige Verarbeitung,
    • geringere Latenzzeiten.
  • Für optimale Ergebnisse empfiehlt OpenAI, die Modelle zu kombinieren: Reasoning-Modelle für Planung und Entscheidungsfindung, GPT-Modelle für die Ausführung.
  • Die Prompts sollten dabei möglichst einfach und direkt sein – klassische Prompt-Engineering-Techniken (–> weitere Hinweise) sind bei den Reasoning-Modellen nicht nötig, da sie diese Prozesse bereits intern durchführen (Quelle)."
  • Ausführliche Best Practices für die Verwendung von Reasoning-Modellen:
  • ...von OpenAI:
  • …von Anthropic:
  • Erklärung des Reasonings bei LLMs im Video:

  • Anthropic bietet ab Claude 3.7 Sonnet eine Lösung an, die GPT- und Reasoning-Modell automatisch miteinander vereint. Hier kann für die Inanspruchnahme der Reasoningfunktion in den "Extended-Modus" gewechselt werden. Beim Prompten muss hier keine Rücksicht mehr auf die Spezifika des Sprachmodelltyps genommen werden.