Projektdokumentation
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22.09.2025 - Ergebnisse einer Umfrage der Lernenden aus der Klasse 11FOS5
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Auswertung:
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- "selbstständiges Lernen" als Chance, an Lernschwierigkeiten (komplexen Themen, Schwerpunkte,...) zu arbeiten.
- Unterschiedliche Vorstellungen der Methoden (Alleine, Patnerarbeit und Gruppenarbeit).
- Assoziation mit konzentriertem Arbeiten, Lehrkraft und MitschülerInnen unterstützend.
- Schlechte Erfahrungen bezüglich Bewertung
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Rund 84 % der Lernenden investieren mindestens 10 Minuten in die Vor- und Nachbereitung, fast die Hälfte davon zwischen 10–30 Minuten. Am häufigsten genannt wurde also „zwischen 10 und 30 Minuten“, während nur wenige (etwa 16 %) weniger als 10 Minuten aufwenden.
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- Englisch: SuS benötigen Duden, eine gute Lernatmosphäre (Aufmerksamkeit, Ruhe und Konzentration) und Grammatik
- Mathe: SuS benötigen Formelsammlungen, (bildliche) Erklärungen, Zeit, Hilfe, mehr Input, Wiederholung von Grundstoff, Ruhe, Material
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Rund 42 % setzen sich klare Ziele, etwa 37 % tun dies manchmal, und 16 % würden es gerne, wissen aber nicht wie. Nur sehr wenige (5 %) tun es selten, während niemand komplett darauf verzichtet.
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Fast die Hälfte (47 %) sucht im Internet nach Unterstützung, während rund 37 % Hilfe im Umfeld einholen. Nur wenige versuchen es allein (11 %) oder mit Nachhilfe (5 %), und niemand gibt einfach auf.
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Am häufigsten bereiten sich die SuS vor, indem sie Aufgaben mehrfach wiederholen (58 %), Inhalte mit dem Internet (47 %) oder durch Auswendiglernen (42 %) lernen. Weitere Strategien wie Lernen mit Freunden (37 %) oder Zusammenfassungen schreiben (32 %) werden ebenfalls genutzt, während feste Lernpläne (21 %) oder Vokabellisten oder Apps (11 %) seltener vorkommen.
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Die überwiegende Mehrheit (84 %) gibt an, dass sie im Unterricht ruhig und konzentriert arbeiten, während rund ein Viertel (26 %) sich leicht ablenken lässt. Etwa 37 % unterstützen andere, 21 % benötigen selbst häufig Hilfe, und niemand gab an, andere zu stören.
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Etwa 28 % schauen sich die Inhalte nach einer Klausur nicht mehr an, während genauso viele (28 %) versuchen, ihre Lücken aktiv aufzuarbeiten. Ein Teil sucht Unterstützung bei Lehrkräften (17 %) oder Mitschüler*innen (11 %), während ebenfalls 17 % eher resignieren und nicht wissen, wie sie sich verbessern können.
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Die große Mehrheit (61 %) kann oft gut einschätzen, ob sie eine Aufgabe richtig gelöst hat, und weitere 39 % sogar fast immer. Niemand gab an, dies nicht oder nur selten einschätzen zu können.
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Die meisten SuS (84 %) passen ihr Verhalten oder ihre Lernstrategien an, wenn sie merken, dass diese hinderlich sind. Nur wenige tun dies selten (5 %) oder geben an, keine alternativen Lernstrategien zu kennen (11 %).
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Am häufigsten sehen sich die SuS als Lesen-&-Schreiben-Typ (33 %), gefolgt von visuellen Lerntypen und Unsicheren (je 22 %). Auditive Lernstrategien spielen keine Rolle, während kleinere Gruppen kommunikativ (17 %) oder kinästhetisch (6 %) lernen.