Alphabetisches Glossar
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.. erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit ... to be continued
  • A
  • Algorithm Awareness – Verständnis dafür, wie Inhalte ausgewählt werden.
  • Anorexia nervosa – restriktive Essstörung mit Körperschemastörung.
  • Appearance Comparison – äußerliche Vergleiche mit anderen.
  • Aussehensnormen – gesellschaftliche Vorgaben für „Schönheit“.
  • B
  • Binge-Eating – Essanfälle ohne Kompensation.
  • Body Dysmorphia – verzerrte Körperwahrnehmung.
  • Body Neutrality – Fokus auf Körperfunktion, nicht Aussehen.
  • Body Positivity – Akzeptanz aller Körperformen.
  • Body Shaming – Abwertung von Körpern.
  • Bold Glamour (Filter) – extrem realistisch wirkender TikTok-Beautyfilter.
  • Bone-Smashing – gefährliche Praxis, Knochen „markanter“ machen zu wollen.
  • C
  • Carnivore Diet – extrem einseitige fleischbasierte Diät.
  • Clean Eating – gesunder Essanspruch → kann zwanghaft werden.
  • Collarbone Challenge – Schlüsselbein-Challenge zur Schlankheitsdemonstration.
  • Cybermobbing – digitale Gewalt.
  • Cybergrooming – Anbahnung sexuellen Missbrauchs im Netz.
  • D
  • Digital Social Evaluation – Bewertung durch Likes, Follower usw.
  • Digital Detox – zeitweiliger Verzicht auf digitale Geräte.
  • Dysmorphophobie – Zwanghafte Wahrnehmung eigener Makel.
  • E
  • Eating Disorder (ED) – Essstörung (Oberbegriff).
  • Essstörungssymptomatik – erste Muster gestörten Essverhaltens.
  • F
  • Fitspiration – Fitness-/Schlankheitsmotivation durch idealisierte Körper.
  • For You Page (FYP) – algorithmische Empfehlungsspalte bei TikTok.
  • G
  • Gendered Body Ideals – geschlechtsspezifische Schönheitsnormen.
  • GymTok – Fitness- und Bodybuildingkultur auf TikTok.
  • H
  • Hardmaxxing – extreme Selbstoptimierung, Steroide, Operationen.
  • Hashtags – Kategorisierung und Trendverbreitung.
  • I
  • Incel – „involuntary celibate“, oft misogyn geprägte Community.
  • Internalisierung – Verinnerlichen von Idealen als persönlicher Maßstab.
  • K
  • Körperscham (Body Shame) – Scham über eigenes Aussehen.
  • Körperbild – subjektive Wahrnehmung des eigenen Körpers.
  • Körperdysmorphe Störung (KDS) / Dysmorphophobie (Entstellungssyndrom) -Störung der Wahrnehmung des eigenen Körpers.
  • Körperschema - Vorstellung vom eigenen Körper hinsichtlich seiner räumlichen Ausdehnung und Lage im Raum - „Orientierung am eigenen Körper“
  • L
  • Likes/Follower-Kompetenz – verstehen, dass digitale Bewertungen nicht objektiv sind.
  • Looksmaxxing – systematisches Optimieren des Aussehens.
  • Lurking – passives Konsumieren (wichtig bei Algorithmuswirkungen).
  • M
  • Mukbang – Essvideos mit übermäßigen Portionen.
  • Muscle Dysmorphia – „Ich bin nie muskulös genug“.
  • N
  • Negative Social Comparison – belastende Vergleiche.
  • Normalized Bodies Movement – Normalitätsbewegung in sozialen Medien.
  • O
  • Orthorexie – zwanghaft gesundes Essverhalten.
  • Oversharing – übermäßiges Teilen persönlicher Inhalte.
  • P
  • Parasoziale Beziehung – einseitige emotionale Bindung an Influencer.
  • Pro-Ana – Pro-Anorexie-Community.
  • R
  • Recovery-Content – Genesungsorientierte Posts bei Essstörungen.
  • Retusche-Kultur – systematisches Bearbeiten von Bildern.
  • S
  • Self-Objectification – Wahrnehmung des Körpers als „Objekt“.
  • SkinnyTok – TikTok-Trend rund um extreme Schlankheit.
  • Snapchat Dysmorphia – Wunsch, wie gefiltert auszusehen.
  • Social Comparison Theory – ständiger Vergleich mit anderen.
  • Softmaxxing – milde Formen der Selbstoptimierung (Hautpflege, Sport).
  • Sportsucht – zwanghaftes Sporttreiben.
  • T
  • Thinspiration – visuelle Inspiration für extreme Schlankheit.
  • TikTok-Challenges – Trends, oft essbezogen oder körperbezogen.
  • V
  • V-Shape-Ideal – Schulter-breites, schmal-tailliertes Männerideal.
  • W
  • What I Eat In A Day (#WIEIAD) – Essenstagebuch-Trend.