Was passiert, wenn sich Kinder nicht an unsere Werte und Regeln halten?
Es gilt das Prinzip der Verhältnismäßigkeit.
1. Das betroffene Kind wird zweimal ermahnt und das gewünschte Verhalten im persönlichen Gespräch besprochen.
2. Bei der dritten Ermahnung erfolgt ein Eintrag ins Hausiheft.
Unterschrift der Eltern notwendig!
3. Bei häufigen Störungen (= drei Einträge im Hausiheft in einem engeren Zeitraum) wird als erstes die Koordinationsleitung, die Schulleitung und die Klassenlehrkraft informiert. Schulsozialarbeit / UBUS-Fachkraft kann bei Bedarf hinzugezogen werden. Nach einem Austausch wird das weitere Vorgehen beschlossen.
Es gilt das Prinzip der Verhältnismäßigkeit.
Mögliche Konsequenzen:
Dienste übernehmen (z.B. in der Mensa Tische putzen, im Klassenraum helfen)
Ausschluss von einer AG / Projekt
Ausschluss von Aktionen im Schulalltag (Ausflüge etc.)
ANKOMMEN Die Kinder werden von der Betreuung zur Hausibetreuung geschickt. Sie kommen ruhig und pünktlich in den Klassenraum bzw. den Hausiraum.
Es wird die Anwesenheit überprüft. Fehlende Kinder werden nicht gesucht. Fehlt ein Kind dreimal unentschuldigt, werden die Eltern von der Klassenlehrkraft per Mail informiert (Betreuung wird in cc gesetzt!).
Ausnahme Klasse 1 in der ersten vier Schulwochen!
1) Die Kinder legen ihr Hausiheft oder Mitteilungsheft auf den Tisch.
2) Die betreuende Person wiederholt die zu erledigende Hausaufgabe für die Lerngruppe. Danach gibt es zwei Minuten „Kruschelzeit“ (Timer an der Tafel, Handy, Sanduhr). Alle Kinder legen in der Zeit ihr Material bereit.
3) Durch ein akustisches Signal (Gong, Klangschale, Klatschen) beginnt die Arbeitszeit. Währenddessen wird leise gearbeitet. Es darf nur geflüstert werden!
Zur angenehmen Lernatmosphäre kann Entspannungsmusik laufen und / oder eine visuelle Lärmampel genutzt werden (in Absprache mit der Klassenlehrkraft und dem vorhanden Material im Klassenraum).
ENDE DER HAUSIZEIT
Es wird nicht über den Zeitrahmen hinaus betreut.
Alle Kinder stellen ihre Stühle hoch und hinterlassen ihren Sitzplatz ordentlich.
Der Klassenraum wird ordentlich hinterlassen, die Fenster geschlossen, das Licht ausgemacht und der Klassenraum abgeschlossen.
Kinder melden sich leise am Platz, wenn sie eine Frage haben. Die betreuende Person geht leise im Flüsterton (!) im Raum herum und beantwortet die Fragen.
Hilfestellungen werden nur als kurzer Impuls gegeben, um das selbständige Arbeiten zu fördern.
1. Das betroffene Kind wird zweimal ermahnt und das gewünschte Verhalten im persönlichen Gespräch besprochen.
2. Bei der dritten Ermahnung erfolgt der konsequente Ausschluss der Hausibetreuung und ein Eintrag ins Hausiheft. Außerdem erfolgt ein Eintrag in den Ordner auf dem Klassenpult.
Unterschrift der Eltern notwendig!
3. Bei häufigen Störungen (= drei Einträge im Ordner) wird als erstes die Koordinationsleitung und die Klassenlehrkraft informiert. Nach einem Austausch wird das weitere Vorgehen beschlossen.
Es gilt das Prinzip der Verhältnismäßigkeit.
Mögliche Konsequenzen:
Dienste übernehmen (z.B. in der Mensa Tische putzen, im Klassenraum helfen)
Ausschluss von der Hausibetreuung für einen längeren Zeitraum (bis zu zwei Wochen)
Ausschluss von einer AG / Projekt
Ausschluss von Aktionen im Schulalltag (Ausflüge etc.)