Erasmus+ an der KKS
Denise RussoInformationen über Möglichkeiten durch Erasmus+ an der KKS
Erasmus+ in der Berufsbildung - Was ist möglich?
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www.na-bibb.de LINK
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Hier findet ihr alle Infos auf einen Blick:
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- Was ist durch Erasmus+ in der Beruflichen Bildung möglich?
- Wer wird gefördert?
- Wie lange ist die Mindest- und die Höchstdauer des Aufenthalts?
- Welche Länder können bereist werden?
- Was ist sonst noch wichtig?
Informationen für Studierende der Fachschule
Hier findest du Informationen rund um Möglichkeiten deines Praktikums im Ausland, Finanzierung und Planung deiner nächsten Schritte.
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Infopräsentation Erasmus+ Stand 09/2025
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Infoblatt für Träger
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Auf diesem Handout findet ihr die wichtigsten Informationen an eure Träger gerichtet. Gebt dieses also gerne an sie weiter.
Ausbildungspartnerlabel
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PiVa-Träger, die euch für das Oberstufenpraktikum im Rahmen von Erasmus+ ins europäische Ausland ziehen lassen, erhalten von uns das Erasmus+-Partnerlabel. Damit dürfen sie für sich als Ausbildungsbetrieb werben.
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Hier findet ihr Infos über das Ausbildungspartnerlabel, die ihr an eure Träger weiterleiten könnt.
Auslandserfahrung von Lernenden
Mevas Erfahrungen in Izmit (Türkei): 4-wöchiges Praktikum im Rahmen der Ausbildung zur Maßschneider:in
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Hallo, ich bin Meva und mache eine Ausbildung als Maßschneiderin an der Käthe-Kollwitz-Schule.
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Im Rahmen von Erasmus+ habe ich einen Auslandsaufenthalt gemacht.
Dort habe ich vor allem an Brautkleidern gearbeitet und viel über den Umgang mit Spitze gelernt, zum Beispiel beim Zuschneiden und beim Annähen per Hand.
Diese Arbeit erfordert viel Geduld und Genauigkeit. -
Außerdem habe ich Drapieren an der Puppe gelernt und den Umgang mit empfindlichen Stoffen wie Samt sowie das Arbeiten mit Steinen auf hochwertigen Stoffen.
Mit der Zeit bin ich schneller geworden und habe gelernt, unter Zeitdruck zu arbeiten. -
Besonders wichtig war auch der Umgang mit Kundinnen, vor allem mit Bräuten, bei denen Einfühlungsvermögen und die richtige Kommunikation sehr wichtig sind.
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Insgesamt war es eine sehr wertvolle Erfahrung, die mich fachlich und persönlich weitergebracht hat.
Lauras Erfahrungen in Barcelona: 6-monatiges Praktikum im Rahmen des Berufspraktikums zu staatlich anerkannten Erzieherin
Kimberlys Erfahrungen in Barcelona: 6-monatiges Praktikum im Rahmen des Berufspraktikums zu staatlich anerkannten Erzieherin
Davids Erfahrungen in Wien: 6-wöchiges Praktikum im Rahmen des Blockpraktikums (PiVA) zum staatlich anerkannten Erzieher
Maikes Erfahrungen in Wien: 6-wöchiges Praktikum im Rahmen des Blockpraktikums (PiVA) zur staatlich anerkannten Erzieherin
Mateas Erfahrungen in Split: 3-monatiges Praktikum im Rahmen des Berufspraktikums zur staatlich anerkannten Erzieherin
Anouks Erfahrungen in Århus (Dänemark): 4-wöchiges Praktikum im Rahmen der Ausbildung zur Maßschneider:in
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Mein Name ist Anouk (20 Jahre) und mache eine Ausbildung als Maßschneider* in an der Käthe-Kollwitz-Schule. Ich bin für mein Berufspraktikum für 4 Wochen mit dem Erasmusprogramm nach Århus(Dänemark) gefahren und habe dort in der Schneiderei „Taliphera“ gearbeitet, sowie weitere Designer*innen kennengelernt und kurz gearbeitet, welche im Laden „Refashion Factory“ ihre Produkte verkaufen können. Mit viel schneidern(vor allem upcycling), ändern, sticken, designen und auch Fotoshootings sowie Social Media Arbeit habe ich die Wochen verbracht. Am Wochenende und Nachmittage war ich auch am Strand und durch die Stadt spazieren, in Cafés, Museen besuchen und Smørrebrød essen.
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Ich habe in dieser Zeit viel über kleine Schneider*innenunternehmen gelernt, wie sie aufgebaut sind und wie die Kooperationen untereinander ablaufen und dabei sich alle gegenseitig Supporten. Gleichzeitig habe ich gemerkt, was mir wichtig ist bei meinem zukünftigen Arbeit und ob das arbeiten auf englisch eine gute Möglichkeit für mich bietet, um weiterhin neue orte kennzulernen und Neues ausprobieren.
Eves Erfahrungen in Wien (Oberstufenpraktikum im Rahmen der Ausbildung zur Erzieherin, 6 Wochen)
Dunyas Erfahrungen in Kopenhagen (BP-Praktikum im Rahmen der Ausbildung zur Erzieherin, 6 Monate)
Ruths Erfahrungen in Brüssel (Oberstufenpraktikum im Rahmen der Ausbildung zur Erzieherin, 6 Wochen)
Dokumente für Studierende der Fachschule
Leitfaden Motivationsschreiben für Interessierte
Ehrenwörtliche Erklärung KKS
Informationen für Lehrkräfte: Jobshadowing
Was ist Jobshadowing?
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Lehrkräfte beobachten erfahrene Fachkräfte oder Kolleginnen und Kollegen in deren Arbeitsalltag, "hängen ihnen wie ein Schatten an" und gewinnen so praktische Einblicke in deren Tätigkeiten, Methoden und Arbeitsabläufe. Daher steht das Lernen durch Beobachtung, Austausch und Reflexion im Vordergrund.
Mögliche Jobshadowing-Orte können sein: Kindertagesstätten, andere berufliche Schulen, Ausbildungsbetriebe im EU-Ausland.
Finanzierung
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Hier findest du eine Übersicht über die Tagessätze und Höhe der Reisemittelförderung für die entsprechenden Länder. Für dich ist die Spalte "Bildungspersonal / Begleitperson" relevant.
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Wichtig: Die Mindestaufenthaltsdauer für ein Jobshadowing beträgt zwei Aufenthaltstage, zzgl. Anreise- und Abreisetag. Du benötigst eine konkrete Person in der Auslandseinrichtung, die du in ihrem Joballtag begleiten kannst.
Informationen für Lehrkräfte: Fortbildungen
Schulungen / Kurse für Lehrkräfte
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Hier findet ihr Kurse und Schulungen, die durch Erasmus+ gefördert werden.
Schulungen / Kurse für Lehrkräfte
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Hier findet ihr Kurse und Schulungen, die durch Erasmus+ gefördert werden.
Fortbildungsplattform
Finanzierung
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Hier findest du eine Übersicht über die Tagessätze und Höhe der Reisemittelförderung für die entsprechenden Länder. Für dich ist die Spalte "Bildungspersonal / Begleitperson" relevant.
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Für ein Jobshadowing erhältst du pro Tag, an dem du in der zu besuchenden Einrichtung bist zzgl Hin- und Rückreisetag die Tagespauschale der jeweiligen Ländergruppe. Dazu kommen noch eine Reispauschale, die von der jeweiligen Entfernung abhängt.
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Solltest du einen Kurs über die EuropassTeacherAcademy besuchen, so erhältst du neben den oben genannten Pauschalen die Gebühr für die Schulung (in der Regel 480 Euro).
Erfahrungen Lehrkräfte (Jobshadowing, Praxisbesuche, Fortbildung)
Erfahrungsbericht: Thaos und Markus Kurs "Conflict Management, Emotional Intelligence and Bullying Prevention" auf Teneriffa
Erfahrungsbericht: Yasminas KI - Fortbildung in Amsterdam
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Eindrücke aus der KI - Fortbildung in Amsterdam
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Ich hatte das Vergnügen, an einer einwöchigen Fortbildung in Amsterdam teilzunehmen, die mir viele neue Erkenntnisse gebracht hat.
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Während der Fortbildung habe ich mich intensiv mit den neuesten Entwicklungen der KI auseinandergesetzt. Besonders beeindruckt haben mich die vielen Tools wie Gamma, NotebookLM und Sono, die mir gezeigt haben, wie ich neue Technologien effektiv in meinen Arbeitsalltag integrieren kann.
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Die Fortbildung war nicht nur informativ, sondern hat mir auch viel Freude bereitet. Die Möglichkeit, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen, war eine Bereicherung. Ich habe es sehr genossen, in einer so dynamischen und inspirierenden Stadt wie Amsterdam zu lernen und zu leben.
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Insgesamt war die Fortbildung eine großartige Erfahrung, und ich freue mich darauf, das Gelernte in meiner täglichen Arbeit anzuwenden.
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Yasmina
Erfahrungsbericht: Monika und Julias Jobshadowing in Barcelona
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Erasmus+ Job-Shadowing / Praktikumsbesuche in Barcelona
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Im Rahmen eines Erasmus+-Job-Shadowings, hatten wir die Möglichkeit, zwei Berufspraktikantinnen im Anerkennungsjahr der Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin während ihrer Praktikumszeit von 6 Monaten in Barcelona zu besuchen. Der dreitägige Aufenthalt bot uns wertvolle Einblicke in die pädagogische Arbeit vor Ort sowie die Gelegenheit, kulturelle und fachliche Erfahrungen zu sammeln.
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Am ersten Tag besuchten wir die deutschsprachige Kinderkrippe „Eins Zwei Drei – Kinder in Gràcia“. Die Einrichtung betreut Kinder im Alter von etwa acht Monaten bis drei Jahren und orientiert sich unter anderem am pädagogischen Ansatz von Emmi Pikler. Im Mittelpunkt stehen dabei die individuelle Entwicklung des Kindes, die Förderung von Selbstständigkeit sowie eine achtsame und sprachbegleitende Betreuung. Die deutschsprachige Sprachförderung erfolgt dabei alltagsintegriert und spielerisch.
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Am zweiten Tag besuchten wir den Kindergarten der Deutschen Schule Barcelona. Dort konnten wir erleben, wie deutsche Bildungsstandards mit den kulturellen und sprachlichen Besonderheiten Spaniens und Kataloniens verbunden werden. Das pädagogische Konzept basiert auf der engen Verknüpfung verschiedener Kulturen und Sprachen und die Einbeziehung der Eltern in eine Vielzahl von Angeboten.
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Die KollegInnen beider Einrichtungen vor Ort, werden ganzjährig von Erasmus-PraktikantInnen begleitet. Interessierte können sich ab einer Länge von 6 Monaten bewerben.
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Für uns als pädagogische Fachkräfte war es besonders bereichernd, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der pädagogischen Konzeptionen im internationalen Vergleich kennenzulernen. Obwohl viele grundlegende Werte, wie die Orientierung am Kind und die Förderung individueller Kompetenzen, übereinstimmen, zeigten sich interessante Unterschiede in der Gestaltung des Tagesablaufs, der Sprachförderung sowie im Umgang mit Mehrsprachigkeit und kultureller Vielfalt. Diese Erfahrungen eröffneten andere Perspektiven auf die eigene pädagogische Arbeit und regten zur fachlichen Reflexion an.
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Neben den fachlichen Eindrücken bot Barcelona als Gastgeberstadt zahlreiche kulturelle Erlebnisse. Die lebendige Atmosphäre, die Offenheit der Menschen sowie die besondere Mischung aus katalanischer und spanischer Kultur machten den Aufenthalt zu einem schönen Erlebnis. Die beeindruckende Architektur, die mediterrane Lebensweise und die vielfältigen Begegnungen mit Menschen vor Ort ermöglichten es uns, die Stadt nicht nur als Touristinnen, sondern auch als Lernort zu erleben.
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Insgesamt war der Erasmus+-Aufenthalt in Barcelona eine äußerst wertvolle Erfahrung. Der fachliche Austausch, durch die Möglichkeit zu Zweit teilzunehmen, die Einblicke in unterschiedliche pädagogische Ansätze sowie das Kennenlernen einer anderen Kultur haben unseren beruflichen Horizont erweitert und neue Impulse für die pädagogische Praxis gegeben. Besonders die Möglichkeit, kulturelle Unterschiede unmittelbar zu erleben und pädagogische Konzepte im internationalen Kontext kennenzulernen, stellte eine große Bereicherung dar. Der Besuch hat gezeigt, wie wichtig europäische Begegnungen für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung sind.
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Vielen Dank für diese Möglichkeit!
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M. Jäger, J. Klingspor
Erfahrungsbericht Janine: Kurs „Full STEAM“ in Oulu, Finnland
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Anfang Februar 2026 hatte ich die Gelegenheit, Oulu im Nordwesten Finnlands zu besuchen. Mein Aufenthalt fand im Rahmen eines Erasmus+-Kurses in enger Kooperation mit der Universität Oulu, den kommunalen Einrichtungen und Kindergärten, der Hintta-Schule, der Rajakylä-Schule und der OSYK (Oulun Suomalaisen Yhteiskoulun Lukio) statt. Neben Praxisbesuchen war ein Schwerpunkt der Fortbildung der theoretische und praktische Hintergrund von STEAM (Science, Technology, Engineering, Arts, Mathematics). Durch die Integration der „Arts“ (Künste & Geisteswissenschaften) wird das analytische Denken um kreative Problemlösungsstrategien, Design Thinking und emotionale Zugänge erweitert. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler nicht nur zu Wissensempfängern zu machen, sondern zu kreativen Gestaltern („Makers“), die Technik nutzen, um gesellschaftlich relevante Fragen zu beantworten. Besonders beeindruckend war zu sehen, wie dieses Konzept bereits in der frühkindlichen Bildung fest verankert ist.
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Neben den fachlichen Impulsen bot die Reise auch wertvolle kulturelle Einblicke. Oulu, Geburtsort des Oura-Rings und wesentlicher 5G/6G-Technologien liegt etwa 200 Kilometer südlich des Polarkreises und ist in diesem Jahr Europäische Kulturhauptstadt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Kultur der Sámi, dem einzigen indigenen Volk der Europäischen Union. Im Kulturhauptstadtjahr konnte ich eine Oper in sämischer Sprache besuchen und eine Kunstausstellung zu dieser bedrohten Sprache und Kultur besichtigen.
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Trotz Temperaturen bis zu –20°C erlebte ich Oulu als offene, lebensfrohe Stadt, in der auch im Winter eine ausgeprägte Fahrradkultur gepflegt wird. Der Austausch mit den finnischen Kollegen und den 35 internationalen Teilnehmern war eine große Bereicherung. Ich freue mich darauf, die Impulse aus dem STEAM-Training in unsere schulische Arbeit einfließen zu lassen.
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Mehr zum STEAM-Ansatz und der Umsetzung in Oulu:
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he.edumaps.de LINK
Erfahrungsbericht Cathrin: Kurs "The Well-Being Code: Energy Tools and Mind-Body Activities for Self-Care" auf Madeira
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Der Kurs „The Well-Being Code: Energy Tools and Mind-Body Activities for Self-Care“ fand auf Madeira, in Funchal, statt. Im Rahmen dieser Fortbildung habe ich gelernt, wie wichtig es ist, auf das eigene Wohlbefinden zu achten, persönliche Grenzen zu setzen und diese auch klar zu kommunizieren. Ein zentraler Bestandteil war, die eigenen Emotionen bewusster wahrzunehmen und Strategien zu entwickeln, um sie gezielt zu regulieren. Besonders hilfreich war zu erfahren, dass es dafür einfache, praxisnahe Übungen gibt, die sich gut in den Schulalltag integrieren lassen – sowohl für die eigene Selbstfürsorge als auch zur Weitergabe an Schülerinnen und Schüler, insbesondere in stressigen Phasen, vor Prüfungen oder Klausuren.
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Die Teilnahme an diesem Kurs hat mir viel Freude bereitet. Ich konnte zahlreiche Techniken kennenlernen und ausprobieren, die sowohl effektiv als auch leicht umzusetzen sind. Besonders interessant fand ich die EFT- bzw. Klopftechnik, da sie eine schnelle und spürbare Wirkung auf das emotionale Wohlbefinden hat. Auch die Arbeit mit dem eigenen Atem hat mir gezeigt, wie kraftvoll und unmittelbar man Stress und Emotionen regulieren kann. Darüber hinaus haben wir verschiedene Meditationstechniken kennengelernt, die sich sehr gut zur Entspannung und Achtsamkeitsschulung eignen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem emotionalen Lernen – insbesondere darauf, wie man gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern ihre Emotionen erkennen, evaluieren und reflektieren kann. Diese Ansätze sind besonders wertvoll für individuelle Entwicklungsgespräche und fördern die persönliche und soziale Kompetenz der Lernenden.
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Der Kurs war sehr abwechslungsreich gestaltet und enthielt zudem verschiedene Coaching-Elemente, die zur persönlichen Weiterentwicklung beigetragen haben. Wir waren eine internationale Gruppe von 15 Teilnehmenden aus Slowenien, der Tschechischen Republik, Spanien, Deutschland, Italien und Ungarn. Die Atmosphäre war offen, interaktiv und kurzweilig, was das Lernen besonders lebendig und inspirierend machte. Viele Kursinhalte lassen sich direkt in den Unterricht integrieren oder im privaten Bereich anwenden.
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Neben den Kurseinheiten blieb auch ausreichend Freizeit, um die wunderschöne Insel Madeira zu erkunden, neue Eindrücke zu sammeln und sich zu erholen. Insgesamt war die Teilnahme am Kurs eine spannende, inspirierende und nachhaltig bereichernde Erfahrung, die ich sowohl persönlich als auch beruflich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
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Erfahrungsbericht Vanessa: Englischsprachkurs auf Malta
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Mein Aufenthalt auf Malta im Rahmen des Erasmus Sprachkurses war eine rundum bereichernde Erfahrung. Der Kurs fand von Montag, dem 21.07.25 bis Samstag, dem 26.07.25 jeweils von 9 bis 14 Uhr statt, was mir eine intensive und strukturierte Lernzeit bot. Außerdem hatten wir an drei Nachmittagen die Chance an kulturellen Ausflügen teilzunehmen.
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Die Lernatmosphäre war von Anfang an sehr angenehm und motivierend. Die Gruppe war international gemischt, was nicht nur den Sprachunterricht bereicherte, sondern auch den interkulturellen Austausch förderte. Der Lehrer Chris war sehr engagiert und sorgten dafür, dass der Unterricht abwechslungsreich und praxisnah gestaltet wurde.
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Besonders positiv empfand ich die vielen Anwendungsmöglichkeiten der Sprache. Es ging nicht nur um theoretisches Lernen, sondern vor allem um das aktive Sprechen und Anwenden des Gelernten in Alltagssituationen. Dadurch konnte ich mein Selbstvertrauen im Umgang mit der Sprache schnell stärken.
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Insgesamt war der Sprachkurs auf Malta eine tolle Gelegenheit, meine Sprachkenntnisse zu verbessern, neue Menschen kennenzulernen und die maltesische Kultur hautnah zu erleben. Ich kann diesen Kurs jedem empfehlen, der seine Sprachfähigkeiten effektiv und mit Spaß verbessern möchte.
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Erfahrungsbericht von Janine, Christine und Yasmina: Kurs über Unterrichtsmethoden und Herausforderungen im Schulalltag auf Island
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Dank der Erasmus-Plus-Förderung durften wir im Juni 2025 mit Smart Teachers Play More eine besondere Fortbildung auf Island erleben. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Europa und sogar aus den USA tauschten wir uns über Unterrichtsmethoden und Herausforderungen im Schulalltag aus.
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Das isländische Bildungssystem hat uns beeindruckt: Schüler und Schülerinnen können nicht sitzen bleiben, es gibt ein besonderes Notenmodell, und Lernen erfolgt oft spielerisch oder in Projekten. Davon konnten wir uns selbst überzeugen, als wir eine Schule mit Kindergarten besuchen konnten. Wir selbst lernten im Kurs Methoden kennen, um Achtsamkeit und Wohlbefinden im Klassenraum zu fördern und probierten viele Aktivitäten für den Unterricht, um beispielsweise das Lernen mit Bewegung zu verknüpfen.
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Auch das Land selbst war faszinierend: Nur rund 400.000 Menschen leben in Island – so viele wie im Kreis Offenbach. Neben inspirierenden Schulbesuchen durften wir auch die Natur erleben: Eisbaden, Wasserfälle, Vulkane und Geysire machten diesen Auslandsaufenthalt. unvergesslich. Insgesamt war der Besuch der Fortbildung eine bereichernde Erfahrung, aus der wir viele Impulse für unseren Unterricht gewinnen konnten!
Erfahrungsbericht von Doro: Schulung "ICT Basic Tools for Gamification and 21st Century Skills" in Helsinki
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Guten Tag oder wie die Finnen sagen würden: Hyvää päivää!
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In den Sommerferien hatte ich die Gelegenheit, an dem Erasmus+ Kurs mit dem Thema „ICT Basic Tools for Gamification and 21st Century Skills“ teilzunehmen. Schon bei der Ankunft wurde ich mit sommerlich-warmen Temperaturen über 25 Grad - was für Finnland untypisch ist - empfangen.
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Neben drei Teilnehmenden aus Deutschland nahmen auch Lehrkräfte aus Spanien, Ungarn, den Kanaren und der Insel La Réunion teil. Vertreten waren verschiedene Schulformen und Institutionen, von Grundschulen über Gesamtschulen bis hin zu Gymnasien und anderen Bildungseinrichtungen.
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In den ersten Stunden erhielten wir eine theoretische Einführung in die für das 21. Jahrhundert zentralen Kompetenzen und Fähigkeiten. Am zweiten Tag starteten wir mit einer Führung durch Helsinki, in der wir zentrale Plätze der Stadt kennenlernten sowie spannende Fakten über die Stadt, die finnische Mentalität und die Sprache erfuhren. Anschließend lernten wir verschiedene digitale Tools für den Unterricht kennen, um spielerisch zu lernen, zu erkunden, kreativ zu werden oder Feedback zu geben. Besonders interessant waren die Einblicke in die unterschiedlichen Schulsysteme und Erfahrungen der internationalen Teilnehmer:innen. Ich verlängerte meine Reise um einen weiteren Tag, um an einer Wandertour im Nationalpark Nuuksio teilzunehmen. Die finnischen Wälder, Seen und Tiere haben mich sehr beeindruckt! Die finnische Mentalität ist von einer tiefen Verbundenheit zur Natur und dem Streben nach innerer Ausgeglichenheit und Ruhe geprägt.
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Erfahrungsbericht von Fatma: Italienischkurs in Florenz
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Ich habe vom 31.03.-05.04. 2025 an einem Italienischkurs für Anfänger des Europass Teacher Academy in Florenz teilgenommen, um neue fachliche Einblicke als Fremdsprachenlehrerin zu gewinnen.
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Dieser Kurs bestand vornehmlich aus sehr motivierten und interessanten Sprachlehrerinnen und -lehrern aus Spanien, Frankreich, Deutschland sowie Australien. Von Montag bis Freitag konnten wir täglich von 9 bis 12:45 Uhr unter der Führung unseres sehr witzigen und enthusiastischen Lehrers Maurizio unsere Sprachkenntnisse erweitern und verbessern. Wir lernten uns vorzustellen, zu bestellen, kleine Gespräche zu führen sowie wichtige Begriffe zu Getränken, Orten und der italienischen Kultur. Der Kurs umfasste auch Grammatik, Aussprache und Hörverständnis, die wir durch Übungen und Online-Spiele vertieften.
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Am Nachmittag unternahmen wir spannende „Ausflüge“, um in die italienische Lebensart, Kultur und Geschichte einzutauchen, wie z.B. einen Kochkurs, eine Stadtführung durch Florenz, Besichtigungen der Medici-Kapelle und des Palazzo Vecchio sowie eine Chianti-Tour. Die Museumsführungen – geführt von unserem Lehrer- fanden alle ausnahmslos auf Italienisch statt und gaben uns faszinierende Einblicke in die Geschichte Italiens, insbesondere in die Macht der Medici. Insgesamt war die Reise eine bereichernde Erfahrung, bei der ich -zu meiner Verwunderung- trotz Anfängerstatus mehr verstanden habe, als ich erwartet hätte. Ich habe auch realisiert, was es bedeutet, in einer fremden Sprache nicht alles zu verstehen, insbesondere aus der Sicht der Lernenden. Das hat mich dahingehend sensibilisiert, noch achtsamer zu werden sowie auch die neu erlernten Methoden, insbesondere für lernschwächere Lernende „spielerisch“ einzusetzen.
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Was für mich ebenso sehr erkenntnisreich war, war der berufliche, aber auch der private Austausch (in Englisch 🙂) mit den internationalen Kräften.
Erfahrungsbericht von Carina: Kurs in Valencia „Game-based Learning“
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In den Osterferien 2025 habe ich den Europass Kurs „Game-based Learning and Gamification“ besucht und durfte sechs spannende Tage in Valencia verbringen
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Zunächst haben die Kolleg*innen aus Polen, Italien, Griechenland, Finnland und ich theoretischen Input zu Spieldesign, -elementen, -typen und -motivation bekommen. Danach wurde es kreativ: Neben der Entwicklung von eigenen Spielen für den Unterricht haben wir unterschiedliche Spiele bewertet und an einer digitalen Schnitzeljagd durch Valencia teilgenommen.
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Besonders gewinnbringend für meinen zukünftigen Unterricht war der Einsatz von Break-out Aktivitäten für einzelne Stunden. Mit den passenden AI-Tools können Lerninhalte und Übungsblätter schnell in interaktive Rätsel verwandelt werden.
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Nebenbei habe ich außerdem viel über die spanische Geschichte und Kultur gelernt, kulinarische Tipps bekommen, an einer Führung durch das historische Zentrum teilgenommen und vergünstigt Museen besucht.
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Das und der intensive Austausch mit Kolleg*innen aus ganz Europa macht eine Erasmus-Fortbildung zu einem besonderen Erlebnis, das ich nur empfehlen kann.
Jobshadowing an der Deutschen Schule Bukarest
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Im Januar 2025 hatte ich die Möglichkeit die Deutsche Schule Bukarest zu besuchen. Ich war dort, um unsere Studierende Valeria zu besuchen, die gerade ein sechsmonatiges Praktikum im Rahmen des dritten Ausbildungsjahres zur staatlich anerkannten Erzieherin im Kindergarten macht und durfte darüber hinaus die Grundschule, die sich auf demselben Gelände befindet, besichtigen und im Unterricht zu hospitieren. Auf dem Gelände befinden sich außerdem noch eine Krippe und ein Gymnasium.
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Besonders gut gefallen haben mir im Kindergarten die hellen und freundlichen Räume, in denen die Kinder viel Platz zum Spielen und Entdecken haben. Die Kinder erhalten durch teilweise externe Experten und Expertinnen, die regelmäßig in die Einrichtung kommen in unterschiedlichen Bildungsbereichen (Musikpädagogik, Gestaltung, Bewegung) fachlich fundierte Angebote. Besonders anspruchsvoll und beeindruckend finde ich wie die Fachkräfte des Kindergartens die hohen Bildungsansprüche der Eltern, die stark mit der rumänischen Vorstellung von Lernen zusammenhängen, ernst nehmen und gleichzeitig eine Umgebung schaffen, in der die Kinder ihre eigenen Fähigkeiten durch ganzheitliches Lernen entdecken können.
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Nach meinem Besuch im Kindergarten hatte ich die Möglichkeit, den Grundschulbereich der Deutschen Schule Bukarest kennenzulernen. Ich durfte im Unterricht hospitieren und fand es spannend zu sehen, wie die Lehrerinnen die Kinder motiviert und gleichzeitig zum selbstständigen Lernen angeregt haben.
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Ich kann den Blick über den Tellerrand ins Ausland nur empfehlen. Meldet euch gerne für weitere Infos, wenn ihr auch Interesse habt!
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Denise
Erfahrungsbericht – Kurs auf Sizilien: „The Group First!“
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Vom 13.-19.10.24 habe ich an dem Kurs „The Group First! Practical Exercises for Collaboration and Team-Building“ der Europass Teacher Academy auf Sizilien teilnehmen können. Dieser Kurs hat mir wertvolle Einsichten darüber vermittelt, wie der Gruppenzusammenhalt in Klassen durch gezielte Übungen gestärkt und auf die individuellen Bedürfnisse der Schülergruppe angepasst werden kann. Die praktischen Übungen, die wir im Kurs durchgeführt haben, werde ich zukünftig in meinem Unterricht anwenden, um die Zusammenarbeit unter den Schülern zu fördern.
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Neben den inhaltlichen Aspekten war der Austausch mit anderen Lehrkräften aus Schweden, Polen, Tschechien und der Slowakei eine große Bereicherung. Ihre Erfahrungen aus den Schulsystemen ihrer Länder haben mir spannende Einblicke eröffnet. Auch meine Englischkenntnisse konnte ich durch den internationalen Austausch weiter verbessern.
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Natürlich durfte auch die kulturelle Seite Siziliens nicht fehlen. Der Besuch einer Olivenplantage, die Verkostung der lokalen Speisen und die Erkundung historischer Städte haben mir einen tieferen Einblick in das reiche kulturelle Erbe der Insel gegeben.
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Ich kann euch sehr empfehlen, einen Kurs zu besuchen! Meldet euch gerne, wenn ihr Lust bekommen habt :)
Erlebnisbericht zur Erasmus+-Fortbildung auf Teneriffa im Juni 2024 von Janine Belz
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Sechs Tage lang durfte ich im Rahmen einer Fortbildung die Methodik des experiential learning und Techniken des content and language integrated learning (CLIL) auf Teneriffa kennenlernen. Besonders interessant war die Zusammenarbeit mit estnischen, kroatischen, irischen, finnischen und polnischen Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Schulformen. Aus der Perspektive der Lernenden durften wir bei zahlreichen Exkursionen in die Geschichte, Geologie und Kultur der kanarischen Inseln eintauchen. Für mich sind die vielen neuen Eindrücke und Erkenntnisse ein erheblicher Gewinn für meinen eigenen Unterricht, die Erlebnisse und Erfahrungen aus dieser Fortbildung bedeutsam für meine weitere Laufbahn und ich möchte mich nochmal ganz herzlich für die erhaltenen Erasmus+-Fördergelder und die Koordination durch Denise Russo und Ronald Freitag bedanken!
Informationen und Erfahrungen Lehrkräfte: Mit Lerngruppen ins Ausland
Kroatienfahrt im Herbst 2025
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Vom 22. September bis zum 02. Oktober 2025 gewannen 14 Schülerinnen und Schüler
der Höheren Berufsfachschule (HBFS) der Käthe-Kollwitz-Schule wertvolle Einblicke in
kroatische Bildungsinstitutionen. Begleitet von den Lehrerinnen Vanessa Teuke und
Janine Belz hospitierten die Teilnehmenden in Kindergärten und Schulen in Split und
Makarska an der dalmatinischen Adriaküste – eine Reise, die sowohl fachlich als auch
persönlich nachhaltig wirkte. Die Fahrt war die dritte ihrer Art und wurde durch Erasmus+ ermöglicht. Die Kooperation selbst geht auf die PASCH-Initiative des Auswärtigen Amtes zurück und besteht seit
2022. -
Hospitationen
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In den Hospitationen beobachteten die Schülerinnen und Schüler den pädagogischen
Alltag in verschiedenen Einrichtungen, reflektierten Konzepte frühkindlicher Bildung und tauschten sich mit Kolleginnen und Kollegen in Split und Makarska über Methoden, Rahmenbedingungen und Ausbildungspfade aus. Besonders eindrucksvoll war der Einblick in den ersten Montessori-Kindergarten Kroatiens in Split, der mit seiner Ausstattung und Teamkultur Maßstäbe setzte und als Vorbild für die folgenden Montessori-Einrichtungen in Kroatien diente. Empfangen wurden die Schüler von Matea Kanjo, einer Fachschülerin der KKS im dritten Ausbildungsabschnitt der
Erzieherausbildung. Die pädagogische Leiterin Ligija Krolo nahm sich viel Zeit für die
deutsche Schülergruppe und erklärte Einrichtung und Konzept. -
Sprachförderung
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Neben dem fachlichen Programm lernte die Gruppe Land und Leute kennen. Auch sprachlich wurden viele neue Schritte gewagt: Alltagssituationen boten Gelegenheit, sich
auf Kroatisch, Englisch oder Deutsch zu verständigen und auch das Fachvokabular zu
erweitern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der zeitgemäßen Vermittlung des
Deutschen im Rahmen des Deutschen Sprachdiploms (DSD). Dazu bilden die
Offenbacher Schüler Tandems mit den kroatischen Schülern und nehmen am
Fremdsprachenunterricht teil. Auf dem Programm standen weiterhin die gemeinsame
Erkundung des Diokletian-Palastes in Split, Wanderungen und der Besuch des Adrion-
Informationszentrums, das die nachhaltige Entwicklung des Dinarischen Gebirges
thematisiert. Höhepunkt war ein gemeinsamer Ausflug zum Berg Sveti Jure (1762 m). -
Stimmen aus der Gruppe
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„In der Schule konnten wir hautnah den Unterricht in Kroatien mitverfolgen und konnten dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu unserem eigenen Schulsystem feststellen. Ich fand es sehr interessant wie der Deutschunterricht aussah und es war auch mal spannend die eigene Sprache als eine Fremdsprache in der Schule mitzuerleben. Auch die Kindergartenbesuche waren anregend. Die Kinder haben viel Sport betrieben und viel aus alltäglichen Dingen gebastelt bspw. haben sie aus Eierkartons Pilze und Trauben gebastelt. Was ich auch noch faszinierend fand, war dass die Kinder in einer Gruppe selbst entscheiden konnten, wie sie sich von den Erziehern verabschieden
können. An der Tür zum Gruppenraum waren vier Bilder, die symbolisieren, wie sie den
Abschied machen wollen, die Kinder zeigten dann auf das jeweilige Bild und dies wurde
dann durchgeführt.“ (Sophia) -
„Mir haben alle Ausflüge sehr viel Spaß bereitet und ich fand den internen Austausch mit den kroatischen Schülern auch sehr interessant. Obwohl sie erst dabei sind Deutsch zu lernen, waren alle so freundlich zu uns und haben einen Weg gefunden, mit uns zu kommunizieren und jede Menge an Begeisterung gezeigt. Dies fand ich sehr respektvoll und wertschätzend.“ (Maria)
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„Am schönsten fand ich, alleine und das erste Mal ohne Eltern in ein anderes Land zu reisen und alles dort zu erkunden. Auch konnte ich meine Mitschüler besser kennenlernen, wodurch man auch enger zusammengewachsen ist.“ (Laura)
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„In den Kindergärten, die wir besucht haben, konnte ich einige Ideen sammeln, die ich
gerne in meiner Einrichtung probieren möchte. Ich finde es beeindruckend, dass die
Kinder dort schon im Kindergarten Sportunterricht haben und sich bewegen und
ausprobieren können. In der kroatischen Schule habe ich keine großen Unterschiede
festgestellt. Die Klassen sind kleiner als bei uns, die Zeiten, zu denen der Unterricht
beginnt, variieren von Woche zu Woche, da sich mehrere Schulen das Gebäude teilen
und sie haben samstags zusätzlich zum normalen Unterricht Deutsch als
Unterrichtsfach. Die Klassen machen viele Aufgaben gemeinsam und helfen sich
gegenseitig. Ich denke die Berufsfelder sind ziemlich gleich zu denen, die wir bei uns
haben. Somit wäre es wahrscheinlich keine große Umstellung als Fachkraft dort zu
arbeiten, wenn man der kroatischen Sprache mächtig ist.“ (Lena) -
„Ich wollte bei Erasmus mitmachen, weil ich wissen wollte, wie Kinder in anderen
Ländern betreut und gefördert werden. Außerdem wollte ich eine neue Kultur
kennenlernen und Erfahrungen sammeln, die mir in meiner Ausbildung weiterhelfen. In
den kroatischen Kindergärten habe ich viel über andere Arbeitsweisen gelernt.
Besonders beeindruckt hat mich, dass die Erzieherinnen sehr geduldig und liebevoll mit
den Kindern umgegangen sind. Alles war etwas ruhiger und entspannter als bei uns.
Besonders schön war es zu sehen, wie herzlich die Erzieherinnen uns aufgenommen
haben – obwohl wir die Sprache kaum verstanden haben, haben wir uns gleich
willkommen gefühlt.“ (Artur) -
„Einer der bemerkenswertesten Eindrücke für mich war der Biokovo-Naturpark. Wir
waren dort auf dem Skywalk und haben uns vom Gipfel aus den Sonnenuntergang
angesehen. Das ist auch eine der Erinnerungen, die mein Leben lang bleiben werden. Durch die Zeit, die man auf engem Raum mit mehreren Menschen verbringt, lernt man vieles über sich selbst und wächst daran. Man lernt neue Menschen kennen und
schließt neue Freundschaften. Ich denke, dass jeder Moment, den wir bzw. ich dort
erlebt habe, auf eigene Weise besonders war und diese Zeit selbst erlebt werden muss,
um das nachzuvollziehen.“ (Lena) -
Dank
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Ein herzlicher Dank gilt Erasmus+ für die finanzielle Förderung, Ronald Freitag und
Denise Russo für die Unterstützung bei der Organisation, unserer Studierenden Matea
Kanjo für den Einblick in ihren Praktikumsbetrieb und Ligija Krolo für die Einführung in die Montessori-Pädagogik, der Stadt Makarska für die Gastfreundschaft, allen
Kolleginnen der Srednja škola fra Andrije Kačića Miošića, insbesondere Evelin Bulić und
Ivona Ibrahimkadić für die engagierte Unterstützung. Ebenso danken wir Antonia
Kapović und allen pädagogischen Fachkräften in Makarska, die uns ermöglicht haben,
ihren Arbeitsplatz zu erkunden und für die langjährige Zusammenarbeit. Durch die
fachkundige Arbeit von Ksenija Protrka im Biokovo-Informationszentrum konnten wir
unser Wissen in Geographie und Geologie erweitern und bedanken uns ganz herzlich
für die auf uns angepasste Führung. -
Fazit und Ausblick
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Die Erasmus+-Fahrt stärkte die fachliche Kompetenz der angehenden
Sozialassistentinnen und Sozialassistenten, förderte Selbstorganisation, Teamarbeit und
interkulturelle Sensibilität und machte Mut, berufliche Wege international zu denken. Die
positiven Erfahrungen der Teilnehmenden sollen die europäische Kooperation weiter
vertiefen und perspektivisch fester Bestandteil der internationalen Aktivitäten der Käthe-
Kollwitz-Schule bleiben. Wir hoffen auf eine erneute Durchführung im Jahr 2026.
Mit Erasmus+ in Kroatien
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14 Schülerinnen und Schüler der Sozialassistenz und der Fachoberschule der Käthe-Kollwitz-Schule hatten die Möglichkeit, im Rahmen einer Berufsorientierungsfahrt vom 11. bis 20. September 2024 in Kindergärten und Schulen im kroatischen Makarska zu hospitieren. Begleitet wurden sie von Frau Teuke und Frau Belz. Dies war bereits die zweite Fahrt dieser Art, und wir sind sehr dankbar für die Unterstützung durch die Erasmus+-Fördergelder sowie die großartige Zusammenarbeit mit der Stadt Makarska und unserer kroatischen Kollegin Ivona Ibrahimkadić. Wir hoffen, dass diese besondere Auslandserfahrung auch in den kommenden Jahren zur Berufswahl und Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen, Schüler sowie der Kollegien auf beiden Seiten positiv beiträgt.
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Die Zusammenarbeit mit der kroatischen Schule wurde 2022 im Rahmen der PASCH-Initiative des Auswärtigen Amtes ins Leben gerufen. Bereits 2023 konnten Schulleitungsmitglieder, Schülerinnen und Lehrkräfte durch die Unterstützung dieser Initiative ihre erste Reise nach Makarska unternehmen.
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Makarska, eine historische Hafenstadt an der dalmatinischen Adriaküste, umgeben von Pinienwäldern und dem imposanten Biokovo-Massiv, bot den Schülerinnen und Schülern neben den Hospitationen auch die Möglichkeit, kulturelle und historische Aspekte der Region zu erkunden. Zu den Programmschwerpunkten gehörten unter anderem der Besuch des Sveti Jure (1762 m) sowie der vorgelagerten Inseln. Die Stadt Makarska empfing die Gruppe aus Offenbach mit großer Herzlichkeit und ermöglichte uns auch dieses Jahr den Zugang zum malakologischen Museum und zum Adrion-Informationszentrum, das sich mit der nachhaltigen Entwicklung des Biokovo-Gebirges beschäftigt.
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„Es ist interessant zu sehen, wie der Beruf des Erziehers, den ich erlernen möchte, in verschiedenen Ländern ausgeübt wird.“ – Philipp D.
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„Der Auslandsaufenthalt hat mir persönlich sehr gut gefallen, und ich könnte mir vorstellen, so etwas noch einmal zu machen. Es war schön, eine andere Kultur kennenzulernen. Wenn ich in Zukunft ein Praktikum im Ausland machen möchte, würde es mir helfen, die Landessprache vorher ein wenig zu lernen, um mich besser verständigen zu können.“ – Chiara B.
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„Der Kindergarten Maslina war wunderschön. Die Einrichtung und das Team dort fand ich großartig. Dort könnte ich mir ein Praktikum vorstellen.“ – Mia G.
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Bilder findet ihr unter:
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Weitere Informationen zur Reise und den Projekten in Makarska
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makarskadanas.hr LINK
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Bericht der Stadt Makarska über den Erasmus-Empfang
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makarska.hr LINK
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Die besten Botschafter:innen für das Thema sind Lernende, die während ihrer Ausbildung selbst diese Erfahrung gemacht haben:
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