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FBS BG WL LK Abiturvorbereitung 2026

FlorianSchwarz

Infos vom Kultusministerium4

Abiturtermine

  • Donnerstag, 16.04.2026: LK Wirtschaftslehre
  • Freitag, 17.04.2026: GK Geschichte, Politik und Wirtschaft, Rechnungswesen, Datenverarbeitung
  • Mittwoch, 22.04.2026: LK / GK Biologie
  • Donnerstag, 23.04.2026: GK Physik
  • Freitag, 24.04.2026: GK Chemie
  • Dienstag, 28.04.2026: LK / GK Deutsch
  • Donnerstag, 30.04.2026: LK / GK Englisch
  • Mittwoch, 06.05.2026: LK / GK Mathematik

Relevante Themen LK Wirtschaftslehre Q1 Produktion

  • Q1.1 Planung des Fertigungsprogramms und Interdependenzen des Programmplanes mit der Produkt- und Sortimentspolitik des Unternehmens
  • – Planung und Inhalte von Fertigungsprogrammen (Programm und Programmbreite)
  • – Produktprogrammanalyse basierend auf Produktlebenszyklus- und Portfolioanalyse
  • – Deckungsbeitragsstruktur (absolut und relativ) mit anschließender Produktionsprogrammplanung
  • – Gesamt- und Grenzkostenfunktionen
  • – Kostenstrukturen (fixe Kosten, variable Kosten, Break Even Point)
  • – zum Beispiel aktueller Aspekt: Darstellung der Produktpolitik eines Unternehmens
  • Q1.2 Planung und Optimierung von Fertigungsprozessen, Ansatzpunkte für Rationalisierungsmaßnahmen
  • – Fertigungsverfahren
  • – Make or buy
  • – Grundlagen der Lagerkosten
  • – Rationalisierungs- und Optimierungskonzepte (zum Beispiel im Bereich Personal, Fertigung, Logistik)
  • – zum Beispiel aktueller Aspekt: Verzahnung der Produktion mit modernster Kommunikations- und Informationstechnik (Industrie 4.0)
  • Q1.5 Bestimmungsfaktoren und Probleme der Materialbeschaffungsprozesse
  • – Lagerkosten
  • – optimale Bestellmenge
  • – Lagerkennzahlen
  • – ABC-Analyse
  • – zum Beispiel aktueller Aspekt: Aktuelle Ansätze zur Verbesserung der Versorgungslogistik und qualitative Instrumente des Beschaffungscontrollings

Relevante Themen LK Wirtschaftslehre Q2 Investition und Finanzierung

  • Q2.1 Investition und Investitionsrechenverfahren
  • – Kriterien der Investitionsplanung im Rahmen von Investitionsrechnung und Investitionsrechenverfahren
  • – wirtschaftliche und finanzielle Analyse im Rahmen der Investitionsplanung
  • – Methoden der Investitionsrechnung: statisch und dynamisch
  • – Bewertung der Investitionsrechenverfahren
  • – zum Beispiel aktueller Aspekt: Beurteilung einer realitätsnahen Investitionsplanung
  • Q2.2 Außenfinanzierung
  • – Abgrenzung Außen- und Innenfinanzierung
  • – Unterschiede zwischen Eigen- und Fremdkapital (Bewertungsaspekte)
  • – Beteiligungsfinanzierung emissionsfähiger und nicht emissionsfähiger Unternehmen
  • – langfristige Fremdfinanzierung (Kreditfinanzierung)
  • – kurz- und mittelfristige Kreditfinanzierung (Lieferanten- und Konsumentenkredite)
  • – Rating und Kreditsicherung
  • – zum Beispiel aktueller Aspekt: Vergleich der Konditionen diverser Konsumentenkredite
  • Q2.5 Sonderformen der Finanzierung
  • – Leasing
  • – Factoring
  • – Crowdfunding
  • – Obligationen
  • – zum Beispiel aktueller Aspekt: Weitere aktuelle Finanzierungsformen

Relevante Themen LK Wirtschaftslehre Q3 Einkommen, Beschäftigung und Konjunktur

  • Q3.1 Gesamtwirtschaftliches Gütermarktgleichgewicht im KEYNESianischen Modell
  • – Wirtschaftskreislauf einer offenen Volkswirtschaft mit staatlicher Aktivität
  • – gesamtwirtschaftliche Konsum-, Spar- und Investitionsfunktion
  • – gesamtwirtschaftliches Gütermarktgleichgewicht und Expansions- und Kontraktionsprozesse
  • – Wirkung von Transformations- und Transferausgaben sowie Steuererhöhungen respektive -erleichterungen auf das Gleichgewichtseinkommen / Beschäftigung
  • – zum Beispiel aktueller Aspekt: Kritische Betrachtung: Modell versus Realität
  • Q3.2 Konjunkturschwankungen und Wirtschaftspolitik
  • – Konjunktur (Konjunkturzyklen, Arten von Wirtschaftsschwankungen, Ursachen und Indikatoren)
  • – Konzeption der sozialen Marktwirtschaft
  • – Ziele der Wirtschaftspolitik (Magisches Vier- und Sechseck)
  • – ausgewählte wirtschaftspolitische Strategien
  • – angebotsorientierte und antizyklische Fiskalpolitik und ihre Grenzen
  • – Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik (einschließlich KEYNESianische versus angebotsorientierte Arbeitsmarktpolitik)
  • – geldpolitisches Instrumentarium der Europäischen Zentralbank, antizyklische und potenzialorientierte Geldpolitik sowie deren Grenzen
  • – zum Beispiel aktueller Aspekt: Konjunkturanalyse realer Volkswirtschaften und Beurteilung wirtschaftspolitischer Maßnahmen
  • Q3.5 Wachstums-, Verteilungs- und Umweltpolitik
  • – Ziele des Wirtschaftswachstums
  • – Wirtschaftswachstum und Strukturwandel
  • – Ursachen von Umweltproblemen und Ziele der Umweltpolitik
  • – umweltpolitische Prinzipien und Instrumente
  • – zum Beispiel aktueller Aspekt: Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit durch Umweltschutz

Q1 Produktion 1.16

1.1 Planung des Fertigungsprogrammes und Interdependenzen des Programmplanes mit der Produkt- und Sortimentspolitik des Unternehmens

  • Zusammengefasst:
    Produktpolitik, Produktlebenszyklus- und Portfolioanalyse, Deckungsbeitrag/Betriebsergebnis mit optimalem Produktionsprogramm.

Planung und Inhalte von Fertigungsprogrammen (Programm und Programmbreite)

  • Was das konkret bedeutet:
    Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf der Produktpolitik (siehe Erklärvideo). Fragen aus diesem Bereich können umfassend im Abi dran kommen.
  • Erklärvideo zur Produktpolitik:

Produktprogrammanalyse basierend auf Produktlebenszyklus- und Portfolioanalyse

  • Was das konkret bedeutet:
    Hier müssen zwei konkrete Instrumente angewandt werden, die PLZ-Analyse und die Portfolioanalyse. Über die Anwendung hinaus kommen im Abi auch Theorie-Fragen vor, z.B. eine konkrete Beschreibung der Instrumente, aber auch ein theoretischer Vergleich. Also was sind Stärken und Schwächen, in welchen Situationen ist das eine und in welchen das andere Instrument besser.
  • Erklärvideo zur PLZ-Analyse
  • Erklärvideo zur Portfolioanalyse

Deckungsbeitragsstruktur (absolut und relativ) mit anschließender Produktionsprogrammplanung

  • Was das konkret bedeutet:
    Es gibt in diesem Bereich sehr einfache Aufgaben, wie das einfache Berechnen von absoluten Deckungsbeiträgen bis hin zum Betriebsergebnis. Etwas weitgehender ist der relative Deckungsbeitrag. Eine Stufe anspruchsvoller ist die Aufgabe, auf Basis der relativen Deckungsbeiträge ein optimales Produktionsprogramm aufzustellen: Wir können zeitlich nicht alles produzieren (Stichwort: Engpass), daher produzieren wir als erstes die Produkte, welche uns pro Zeiteinheit den meisten Deckungsbeitrag bringen.
  • Erklärvideo zur Deckungsbeitragsrechnung bis zum Betriebsergebnis
  • Erklärvideo optimales Produktionsprogramm beim Engpass

Gesamt- und Grenzkostenfunktionen | Kostenstrukturen (fixe Kosten, variable Kosten, Break Even Point)

  • Was das konkret bedeutet:
    Es können im Abi auch generell Aufgaben zu Kosten dran kommen, in welchen Kostenfunktionen aufgestellt werden müssen und zum Beispiel der Break-even-point bestimmt werden muss.
  • Erklärvideo Kostenrechnung
  • Erklärvideo kritische Mengen
  • Erklärvideo Break-even-Point

Aktueller Aspekt: Darstellung der Produktpolitik eines Unternehmens

  • Was das konkret bedeutet:
    Es gibt Abiaufgaben, in welchen sich auf ein aktuelles (fiktives) Beispiel bezogen wird. So könnten Aufgaben so aufgebaut sein, dass die Instrumente der Produktpolitik auf ein konkretes Unternehmen angewandt werden müssen.

Q1 Produktion 1.26

1.2 Planung und Optimierung von Fertigungsprozessen, Ansatzpunkte für Rationalisierungsmaßnahmen

  • Zusammengefasst:
    Fertigungsverfahren, Make or buy, Lagerkennzahlen und Optimierungskonzepte wie Lean Production.

Fertigungsverfahren

  • Was das konkret bedeutet:
    Fertigungsverfahren wie Einzelarbeitsplätze, Werkstättenfertigung, Reihenfertigung, Fließfertigung, Gruppenfertigung und Baustellenfertigung müssen mit Vor- und Nachteilen beschrieben werden können. Möglich ist auch die Frage nach einer Empfehlung eines Verfahrens für ein konkretes Unternehmen.

Make or buy

  • Was das konkret bedeutet:
    Es können Rechen- und Theorieaufgaben dazu dran kommen. Kern der Aufgaben ist es zu bestimmen ab wann bzw. in welchen Situationen es sich eher lohnt bestimmte Produkte selbst zu produzieren oder fremd von einem Zulieferer einzukaufen.
  • Erklärvideo Make or buy

Grundlagen der Lagerkosten

  • Was das konkret bedeutet:
    Es ist schwer zu sagen, was noch Grundlagen und was bereits weiterführende Punkte der Lagerkosten sind. Für das Abi 2026 ist allerdings auch der Punkt 1.5 ausgewählt, in diesem spielen Lagerkosten eine große Rolle. Daher wird dieser Punkt eine Spalte weiter genauer erläutert.

Rationalisierungs- und Optimierungskonzepte (im Bereich Personal, Fertigung, Logistik)

  • Was das konkret bedeutet:
  • Hier sind wir im Bereich der "Bla Bla" Aufgaben in der Q1. Es geht um strategische Entscheidungen im Betrieb um die Abläufe zu optimieren. Wir haben uns folgende Bereiche angeschaut:
    • Just in time Produktion
    • Lean Production
    • Supply-Chain-Management

Aktueller Aspekt: Verzahnung der Produktion mit modernster Kommunikations- und Informationstechnik (Industrie 4.0)

  • Was das konkret bedeutet:
  • Beschreibt die intensive Vernetzung physischer Produktionsprozesse (Maschinen, Anlagen) mit digitalen IT-Systemen wie Cloud-Computing und KI für Echtzeit-Datenaustausch. Dies ermöglicht smarte, selbstoptimierende Fabriken (“Smart Factory”)

Q1 Produktion 1.56

1.5 Bestimmungsfaktoren und Probleme der Materialbeschaffungsprozesse

  • Zusammengefasst:
  • Hier geht es um alles was im Lager (Lagerkennzahlen) passiert inklusive der Bestellung (optimale Bestellmenge) und der wertmäßigen Eingruppierung der Objekte bei der ABC-Analyse.

Lagerkosten

  • Was das konkret bedeutet:
  • Lagerkosten setzen sich aus Kapitalkosten (Zinsen auf gebundenes Kapital), Betriebskosten (Miete, Energie, Personal), Risikokosten (Schwund, Veralterung, Diebstahl) und Organisationskosten zusammen.

Optimale Bestellmenge

  • Was das konkret bedeutet:
  • Das Modell geht von konstantem Bedarf, konstanten Kosten und linearer Verbrauchsrate aus. Bestellkosten (fix pro Bestellung: Porto, Bearbeitung) steigen mit mehr Bestellungen, Lagerkosten (variabel: Kapitalbindung, Miete, Risiken) mit höherem Durchschnittslagerbestand (halbe Bestellmenge). Der Optimumpunkt ist dort, wo die Summenkurve ein Minimum hat – grafisch der Schnittpunkt der beiden Kostenfunktionen. Rechnerisch kann einfach folgende Formel verwendet werden, welche in der Formelsammlung fürs Abi angegeben ist:
  •  

Lagerkennzahlen

  • Was das konkret bedeutet:
  • Verschiedene Lagerkenzahlen müssen berechnet und eingeordnet werden können.
  • Erklärvideo Lagerkennzahlen:

ABC-Analyse

  • Was das konkret bedeutet:
  • Die ABC-Analyse ist ein Instrument der Lagerhaltung, das auf dem Pareto-Prinzip (80/20-Regel) basiert und Artikel nach ihrer wirtschaftlichen Bedeutung priorisiert.
  • Ablauf der ABC-Analyse
    1. Datensammlung: Für alle Artikel Jahresverbrauch (Menge) × Einstandspreis ermitteln, um Verbrauchswert zu berechnen.
    1. Sortierung: Artikel absteigend nach Verbrauchswert sortieren und Anteile am Gesamtwert (%) sowie kumulierte Anteile (%) bilden.
    1. Klassifizierung: 80% des kumulierten Wertes sind A-Güter, weitere 15% B-Güter und der Rest C-Güter

Aktueller Aspekt: Aktuelle Ansätze zur Verbesserung der Versorgungslogistik und qualitative Instrumente des Beschaffungscontrollings

  • Was das konkret bedeutet:
  • Der Punkt bezieht sich auf moderne Strategien zur Optimierung der Lieferkette (Versorgungslogistik) und nicht-quantitative Methoden zur Steuerung des Einkaufs (Beschaffungscontrolling). Aktuelle Ansätze nutzen Digitalisierung und Automatisierung für resilientere Lieferketten, z. B. Echtzeit-Tracking via IoT/GPS, KI-gestützte Routenoptimierung und TMS/WMS-Systeme zur Reduktion von Engpässen und Kosten. Ziel: Höhere Effizienz (z. B. kürzere Transitzzeiten), Nachhaltigkeit (grüne Logistik) und Flexibilität bei Störungen wie Lieferengpässen.

Q2 Investition und Finanzierung 2.16

2.1 Investition und Investitionsrechenverfahren

  • Zusammengefasst:
    Kurz gesagt statische und dynamische Investitionsrechnung.

Kriterien der Investitionsplanung im Rahmen von Investitionsrechnung und Investitionsrechenverfahren

  • Was das konkret bedeutet:
    Es geht hier um die Kriterien, nach welchen sich für bestimmte Investitionen entschieden wird. Das können neben ökonomischen Zielen auch soziale oder ökologische Ziele sein. Hierzu gehören aber auch verschiedene Investitionsarten wie Ersatz- oder Erweiterungsinvestitionen.

Wirtschaftliche und finanzielle Analyse im Rahmen der Investitionsplanung

  • Was das konkret bedeutet:
    Bevor Investionsrechenverfahren angewandt werden, muss ein Investionsplan gemacht werden. Beispielsweise welche Art Maschine brauche ich wann und in welcher Form?

Methoden der Investitionsrechnung: statisch und dynamisch

  • Was das konkret bedeutet:
  • Hier geht es um die Investitionsrechnung. Einmal statisch;
    • Kostenvergleich
    • Gewinnvergleich
    • Rentabilitätsvergleich
  • und weiterhin dynamisch;
    • Kapitalwertmethode
    • Interner Zinsfuß
  • Erklärvideo statische Investionsrechnung:
  • Erklärvideo dynamische Investitionsrechnung:

Bewertung der Investitionsrechenverfahren

  • Was das konkret bedeutet:
    Die statischen und dynamischen Investionsrechnungen müssen auch konkret eingeordnet und bewertet werden.
  • Erklärvideo Bewertung Investitionsrechnung:

Aktueller Aspekt: Beurteilung einer realitätsnahen Investitionsplanung

  • Was das konkret bedeutet:
    Auch hier könnte eine Aufgabe dran kommen, in der eine konkrete Investitionsentscheidung beurteilt werden muss.

Q2 Investition und Finanzierung 2.28

2.2 Außenfinanzierung

  • Zusammengefasst:
    Alles was mit Finanzierung zu tun hat. Es geht hier darum, wie die Investitionen finanziert werden.

Abgrenzung Außen- und Innenfinanzierung

  • Was das konkret bedeutet:
    Innenfinanzierung ist nicht Abiturrelevant. Die Abgrenzung zur Außenfinanzierung aber schon. Daher sollte man wissen, was Innenfinanzierung ist.

Unterschiede zwischen Eigen- und Fremdkapital (Bewertungsaspekte)

  • Was das konkret bedeutet:
    Hier sind wir im Bereich der Bilanzanalyse. Also Bilanzkennzahlen wie Eigenkapitalrentabilität oder Liquiditätsgrad. Auch die 1:1 Regel und die goldene Bilanzregel könnte im Abi relevant sein.
  • Erlärvideo Bilanzkennzahlen:
  • Erklärvideo Erfolgskennzahlen:

Beteiligungsfinanzierung emissionsfähiger und nicht emissionsfähiger Unternehmen

  • Was das konkret bedeutet:
    Emissionsfähige Unternehmen sind im WL-Kontext AGs, die eigene Unternehmensanteile als Aktien verkaufen können, um Geld für Investitionen einzusammeln. AGs spielen die größte Rolle in diesem Themengebiet. Es könnten aber auch Fragen zu nicht emissionsfähigen Unternehmen dran kommen. Das sind z.B. GmbHs, welche neue Gesellschafter aufnehmen, die wiederum eine Einlage mitbringen. Das spült auch Geld in die Kassen der Unternehmen.
  • Erklärvideo Kapitalerhöhung aus Sicht des Unternehmens:
  • Erklärvideo Kapitalerhöhung aus Sicht des Aktionärs:

Langfristige Fremdfinanzierung (Kreditfinanzierung)

  • Was das konkret bedeutet:
    Hier geht es um langfristige Kredite die von Banken an Unternehmen gezahlt werden.
  • Erklärvideo Darlehensarten:
  • Erklärvideo Festdarlehen:
  • Erklärvideo Ratendarlehen:
  • Erklärvideo Annuitätendarlehen:

Kurz- und mittelfristige Kreditfinanzierung (Lieferanten- und Konsumentenkredite)

  • Was das konkret bedeutet:
    Hier geht es vor allem um den Kontokorrentkredit (Überziehung des Kontos) und ob dies günstiger ist, als einen Lieferantenkredit (Stichwort: Skonto) in Anspruch zu nehmen.
  • Erklärvideo Kontokorrent- und Lieferantenkredit:

Rating und Kreditsicherung

  • Was das konkret bedeutet:
    Kredite werden i.d.R. nicht einfach so vergeben. Banken stellen Ratings von Unternehmen an und verlangen Kreitsicherheiten.
  • Erklärvideo Kreditsicherheiten:

Aktueller Aspekt: Vergleich der Konditionen diverser Konsumentenkredite

  • Was das konkret bedeutet:
    Dieser Punkt in der Auflistung zeigt, dass es durchaus sinnvoll sein kann zu wissen, wie hoch die Zinsen für Kredite aktuell ungefähr sind.

Q2 Investition und Finanzierung 2.55

2.5 Sonderformen der Finanzierung

  • Zusammengefasst:
  • Hier können Aufgaben zur Berechnung sowie Erläuterung von Leasing, Factoring, Crowdfunding und Obligationen (auch Schuldverschreibungen oder Anleihen genannt) dran kommen.

Leasing

  • Was das konkret bedeutet:
  • Leasing ist die langfristige Überlassung von Wirtschaftsgütern (z. B. Maschinen, Fahrzeuge) gegen Ratenzahlung, wobei das Eigentum beim Leasinggeber bleibt. Arten: Finance-Leasing (ähnlich Kauf, oft Kaufoption) vs. Operate-Leasing (volle Nutzung inkl. Service). Leasing kann auch in Abgrenzung zur Kreditfinanziierung dran kommen.
  • Erklärvideo Leasing:

Factoring

  • Was das konkret bedeutet:
  • Factoring ist die Veräußerung offener Forderungen an eine Factoring-Gesellschaft (Faktor) gegen sofortige Barzahlung (Vorausfinanzierung, typisch 80–90% der Forderung).
  • Erklärvideo Factoring:

Crowdfunding

  • Was das konkret bedeutet:
    Crowdfunding ist die Finanzierung von Projekten durch viele Privatpersonen („Crowd“) via Online-Plattformen, oft als Gegenleistung zu Belohnungen, Anteilen oder Spenden. Arten: Belohnungs-Crowdfunding (z. B. Startnext: Produkte im Voraus), Equity-Crowdfunding (Beteiligungskapital, z. B. Seedmatch), Crowdlending (Darlehen mit Zinsen).

Obligationen

  • Was das konkret bedeutet:
  • Obligationen sind festverzinsliche Wertpapiere (Anleihen), die von Staaten, Unternehmen oder Gemeinden (Emittenten) ausgegeben werden, um Fremdkapital aufzunehmen. Der Käufer leiht Geld und erhält periodische Zinszahlungen (Kupon) sowie Rückzahlung des Nennwerts am Laufzeitende (typisch 1–30 Jahre).
  • Typisch für eine Rechenaufgabe wäre eine Renditeberechnung:
  • Erklärvideo:

Q3 Einkommen, Beschäftigung, Konjunktur 3.16

3.1 Gesamtwirtschaftliches Gütermarktgleichgewicht im KEYNESianischen Modell

  • Zusammengefasst:
    Das gesamte Modell von Keynes inklusive Wirtschaftskreislauf.

Wirtschaftskreislauf einer offenen Volkswirtschaft mit staatlicher Aktivität

  • Was das konkret bedeutet:
    Zeichnen und Berechnen eines Wirtschaftskreislaufs mit allen Akteuren wie Haushalte, Unternehmen, Banken, Staat und Ausland.
  • Erklärvideo Wirtschaftskreislauf:

Gesamtwirtschaftliche Konsum-, Spar- und Investitionsfunktion

  • Was das konkret bedeutet:
    Hier dreht es sich um die Theorie von Keynes wenn man von einem Wirtschaftskreislauf ausgeht, der nur aus Haushalten, Unternehmen und Banken besteht.
  • Erklärvideo Konsum-, Spar- und Investitionsfunktion:

Gesamtwirtschaftliches Gütermarktgleichgewicht und Expansions- und Kontraktionsprozesse

  • Was das konkret bedeutet:
    Expansions- und Kontraktionsprozesse sind Veränderungen, welche durch Veränderungen der Konsum- oder Sparquote in Gang gesetzt werden. Wir sind hier bei der Formel von Keynes und Veränderungen, die dargestellt werden können. Dieser Punkt meint z.B. auch das Basiseinkommen oder den Investionsmultiplikator im evolutorischen Wirtschaftskreislauf.

Wirkung von Transformations- und Transferausgaben sowie Steuererhöhungen respektive -erleichterungen auf das Gleichgewichtseinkommen / Beschäftigung

  • Was das konkret bedeutet:
    Hier geht es darum, was der Staat im Wirtschaftskreislauf nach Keynes beeinflussen kann und welche Auswirkungen dies auf das Y hat.
  • Erklärvideo Staat im evolutorischen Wirtschaftskreislauf:
  • Erklärvideo Multiplikatoreffekt:

Aktueller Aspekt: Kritische Betrachtung: Modell versus Realität

  • Was das konkret bedeutet:
    Keynes Modell ist ein MODELL. Wir versuchen also die komplexe Realität anhand von einfachen Modellen erklärbar zu machen. Dies kann anhand verschiedener Punkte kritisiert werden.
  • Erklärvideo Modell vs. Realität:

Q3 Einkommen, Beschäftigung, Konjunktur 3.29

3.2 Konjunkturschwankungen und Wirtschaftspolitik

  • Zusammengefasst:
    Hier sind viele Themen, die bereits in der Q2 PoWi relevant waren. Es geht vor allem um die Konjunktur und wirtschaftspolitische Strategien.

Konjunktur (Konjunkturzyklen, Arten von Wirtschaftsschwankungen, Ursachen und Indikatoren)

  • Was das konkret bedeutet:
    Die Überschrift fasst es bereits sehr gut zusammen. All diese Punkte müssen grundsätzlich auswendig gekonnt oder auf eine Situation als Analyse angewandt werden.
  • Erklärvideo Konjunktur:

Konzeption der sozialen Marktwirtschaft

  • Was das konkret bedeutet:
    Hier geht es um die Frage unserer Wirtschaftsordnung. Wir haben unsere Wirtschaft als ein Zwischending von Planwirtschaft und freier Marktwirtschaft geordnet. So wenig Staat wie möglich, aber so viel wie nötig.

Ziele der Wirtschaftspolitik (Magisches Vier- und Sechseck)

  • Was das konkret bedeutet:
    Die Ziele des magischen Vier- und Sechseck müssen mit allen Indikatoren angewandt werden können.
  • Erklärvideo magisches Viereck:
  • Erklärvideo Zielbeziehungen im magischen Viereck:

Ausgewählte wirtschaftspolitische Strategien

  • Was das konkret bedeutet:
    Hier geht es um die unterschiedlichen Möglichkeiten, die vor allem Staaten haben um wirtschaftspolitisch zu agieren. Es geht hier um Fragen der Fiskal-, Ausgaben-, Einnahmen- und Schuldenpolitik. Aber auch die angebotsorientierte und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik sind wirtschaftspolitische Strategien.

Angebotsorientierte und antizyklische Fiskalpolitik und ihre Grenzen

  • Was das konkret bedeutet:
    Antizyklische Fiskalpolitik kann mit der nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik gleichgestellt werden. Um diese geht es auch hier sowie um die Gegenüberstellung der Angebotsorientierung.
  • Erklärvideo Angebots- und Nachfrageorientierung:

Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik (einschließlich KEYNESianische versus angebots-orientierte Arbeitsmarktpolitik)

  • Was das konkret bedeutet:
    Im Prinzip geht es auch hier und Angebots- vs. Nachfragepolitik. Nur eben um die Auswirkung auf den Arbeitsmarkt.
  • Erklärvideo Hoher Beschäftigungsstand:

Geldpolitisches Instrumentarium der Europäischen Zentralbank, antizyklische und potenzialorientierte Geldpolitik sowie deren Grenzen

  • Was das konkret bedeutet:
    Die EZB ist für die Preisniveaustabilität zuständig. Um die Instrumente, Wirkungsketten, Chancen und Grenzen geht es bei diesem Punkt.
  • Erklärvideo Preisniveaustabilität:
  • Erklärvideo Instrumente der EZB:

Aktueller Aspekt: Konjunkturanalyse realer Volkswirtschaften und Beurteilung wirt-schaftspolitischer Maßnahmen

  • Was das konkret bedeutet:
    Alle Punkte der Wirtschaftspolitik müssen nicht nur auswendig wiedergegeben und erläutert werden können, sondern auch auf konkrete Situationen angewandt werden. Z.B. durch das analysieren von Grafiken.
  • Erklärvideo Bruttoinlandsprodukt und Wirtschaftswachstum:

Q3 Einkommen, Beschäftigung, Konjunktur 3.55

3.5 Wachstums-, Verteilungs- und Umweltpolitik

  • Zusammengefasst:
  • „Wachstums-, Verteilungs- und Umweltpolitik“ bezieht sich auf zentrale Säulen der Konjunktur- und Wirtschaftspolitik, die Wachstum fördern, Einkommen gerechter verteilen und Umweltschäden begrenzen sollen. Aufgaben kombinieren oft den Politikmix (z. B. Wachstum vs. Umwelt: Subventionen für E-Autos?), Grafikanalyse (z.B. zur Umweltsteuer) oder aktuelle Fälle (Inflationsbekämpfung 2025 + Klimaziele).

Ziele des Wirtschaftswachstums

  • Was das konkret bedeutet:
  • Ziele des Wirtschaftswachstums sind die positiven Effekte, die ein steigendes reales BIP anstrebt, wie sie im „magischen Viereck“ des Stabilitäts- und Wachstumsgesetzes (§1 StabG) verankert sind: Stetiges und angemessenes Wachstum als Staatsziel.
  • Erklärvideo Bruttoinlandsprodukt und Wirtschaftswachstum:

Wirtschaftswachstum und Strukturwandel

  • Was das konkret bedeutet:
  • „Wirtschaftswachstum und Strukturwandel” beschreibt den Zusammenhang zwischen langfristigem BIP-Wachstum und qualitativen Veränderungen in der Wirtschaftsstruktur, wie Sektorverschiebungen oder Produktivitätssteigerungen. Strukturwandel: Vom Primär- (Landwirtschaft → Rückgang) über Sekundärsektor (Industrie → Peak) zum Tertiärsektor (Dienstleistungen → >70% Beschäftigung in DE).

Ursachen von Umweltproblemen und Ziele der Umweltpolitik | umweltpolitische Prinzipien und Instrumente

  • Was das konkret bedeutet:
  • Ist alles sehr umfassend im Video erläutert.
  • Erklärvideo Umweltpolitik:

Aktueller Aspekt: Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit durch Umweltschutz

  • Was das konkret bedeutet:
  • Umweltschutz als Wettbewerbsfaktor durch:
    • Innovationen: Entwicklung grüner Technologien (z. B. Windkraft, Wasserstoff) schafft Exportmärkte (DE: 50 Mrd. € Umwelttechnologie-Exporte 2025).
    • Kosteneinsparungen: Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft senken Betriebskosten (Ressourcenproduktivität +2% p.a.)
    • Imagevorteil: Nachhaltigkeit steigert Nachfrage (70% Verbraucher bevorzugen „grüne” Produkte).

Aktuelles aus dem Unterricht2

Klausurtermine und -themen

Ergebnisse vom 28.10.