3. Risiko- und Gefährdungsanalyse
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Risikoanalyse Tätigkeitsbereich im pädagogischen Umfeld
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Identifizierte Risiken:
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- Einzelsituationen (Einzelförderung, Beratungsgespräche)
- Umkleidesituationen im Sport
- Übergänge Schule/Ganztag (unklare Verantwortung)
- Digitale Kommunikation über private Geräte
- Übergriffe unter Kindern (peer-topeer)
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Gegenmaßnahmen:
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- Bei Einzelsituationen mit Kinder gilt das Prinzip der "Gläserne Türen", um für offene udn immer einsehbare Strukturen zu sorgen. Das bedeutet, dass alle Erwachsenen verpflichtet sind, bei Einzelsituationen mit Kindern die Türen geöffnet zu lassen und diese nicht hinter verschlossenen Türen stattfinden dürfen. Neues Personal ist über dieses Vorgehen zu informieren.
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- Es gelten klare Regeln für das Umkleiden beispielsweise im Sportunterricht. Erwachsenen ist das Betreten der Umkleideräume in der Regel nicht gestatte, im Einzelfall muss in gewissen Situationen eine Lehrkraft natürlich auch die Umkleide der Kinder betreten, wenn dies erforderlich ist.
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- Aufsichten werden immer vertreten, wenn eingeteilte Personen ausfallen. Hier gilt der aktuelle Aufsichtsplan, der auch im Personalraum der Schule aushängt.
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- Es gilt grundsätzlich für alle an der Schule tätigen Personen der Verhaltenskodex, keine privaten Nachrichten über irgendwelche Messengersysteme mit Kindern zu schrreiben. Dies ist absolut untersagt.
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- Die Schule etabliert Präventionsprogramme und Präventionstheateraufführungen und legt einen besonderen Wert auf die Stärkung der Beschwerdestrukturen für die Kinder unserer Schule. Diese und die weiteren schulischen unterstützenden Ansprechpersonen wie UBUS, Jugendhilfe oder das Kinderschutzteam werden von den Klassenlehrkräften regelmäßig vorgestellt.
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Die Risikoanalyse wird jährlich im Rahmen der Gesamtkonferenz überprüft. Das Kollegium wird dabei gefragt: „Wie groß ist die Gefahr, dass Betroffene an unserer Schule nicht die Hilfe bekommen, die sie benötigen – oder gar nicht danach suchen."