Klima-Check an unserer Schule
LOSLEGEN STATT REDEN. Vom Rundgang zur politischen Handlung auf dem Weg zur klimaneutralen Schule.
Jill Zielke
5 Kerninfos zum Klimawandel in nur 24 Worten:
Sechster Klimadidaktik-Workshop in der Bildungsregion rund um die Studienseminare Bad Vilbel
Im Zentrum des Workshops stehen die Fragen:
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● Wie können Lehrkräfte mit ihren
Schülerinnen und Schülern in Klimacheck-
Schulrundgängen Maßnahmen identifizieren,
die die eigene Schule klimaneutral machen?
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● Wie können diese Maßnahmen durch
Petitionen an die Entscheidungstragenden in
Politik und Verwaltung eingefordert werden?
Ablauf:
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14:00 - 14:15 Uhr: Begrüßung + Vorstellen des Konzepts für den Nachmittag + Bingo
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14:15 - 14:30: Uhr Einführung in die Thematik
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14:30 - 14:45: Uhr Vorstellen und Einwahl Workshops
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14:45 - 16:00 Uhr AG-Slot
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16:00 - 16:15 Uhr Pause mit gesundem Essen
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16:15 - 16:45 Uhr Gallery-Walk + Ergänzung Ergebnisse
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16:45 - 17:30 Auswertung mit Entwurf eines Schreibens
Themengruppen:
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1. Hitzeschutz an Schulen
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2. Dach: Photovoltaik, Solarthermie
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3. Keller: Energie, Heizung
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4. Energieausweis
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5. Mobilität
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6. Schulessen
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7. Klimadidaktik in Social Media (Reels)
Prompt für einen Assistenten zur Hilfe bei der Erstellung eines Schreibens an politische Entscheider
1. Hitzeschutz an Schulen
Zur Orientierung:
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Hitzewellen werden durch den Klimawandel häufiger und intensiver. Schulhöfe mit viel Asphalt und wenig Schatten heizen sich im Sommer besonders stark auf. Gleichzeitig verbringen Schülerinnen und Schüler dort ihre Pausen und Bewegungszeiten.
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Ein klimaangepasster Schulhof bietet Schatten, Verdunstungskühlung und Aufenthaltsqualität. Bäume, begrünte Flächen, Fassadenbegrünung, Sonnensegel oder entsiegelte Bereiche können helfen, die Temperatur deutlich zu senken.
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Bei einem Klimarundgang untersuchen wir:
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- Wo entstehen Hitzeinseln?
- Wo gibt es Schatten?
- Welche Flächen sind versiegelt?
- Wo könnten Bäume oder Begrünung entstehen?
- Wo halten sich Schülerinnen und Schüler bei Hitze auf?
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Ziel ist es, konkrete Maßnahmen für einen klimaangepassten Schulhof zu entwickeln und diese gegenüber Schulträger oder Kommune zu vertreten.
2. Dach: Photovoltaik, Solarthermie
Zur Orientierung:
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Schulen verfügen oft über große Dachflächen und besitzen damit ein enormes Potenzial zur Erzeugung erneuerbarer Energien. Photovoltaikanlagen erzeugen Strom, Solarthermieanlagen Wärme. Dadurch können Schulen ihre CO₂-Emissionen deutlich senken.
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Die Nutzung erneuerbarer Energien zählt zu den wirksamsten Maßnahmen auf dem Weg zur klimaneutralen Schule. Gleichzeitig können Photovoltaikanlagen dazu beitragen, Energiekosten zu senken und Klimaschutz sichtbar zu machen.
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Bei einem Klimarundgang betrachten wir:
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- Welche Dachflächen sind geeignet?
- Gibt es bereits PV- oder Solarthermieanlagen?
- Gibt es Verschattung?
- Wie groß könnte das Potenzial sein?
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Anschließend diskutieren wir, welche Schritte notwendig wären, um die Nutzung erneuerbarer Energien auszubauen.
Kap.2 Photovoltaik - Arbeitsblätter u.a.
3. Keller: Energie, Heizung
Zur Orientierung:
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Ein großer Teil der Treibhausgasemissionen von Schulen entsteht durch die Beheizung der Gebäude. Besonders ältere Schulgebäude verlieren oft viel Energie über Wände, Fenster oder Dächer.
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Der Heizkeller macht sichtbar, wie eine Schule mit Wärme versorgt wird und welche Einsparpotenziale bestehen. Gleichzeitig lassen sich dort wichtige Fragen zur Energieeffizienz und Gebäudesanierung stellen.
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Bei einem Klimarundgang untersuchen wir:
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- Womit wird geheizt?
- Sind Leitungen isoliert?
- Gibt es Hinweise auf energetische Sanierungen?
- Welche Rolle spielt die Wärmedämmung?
- Wo liegen mögliche Einsparpotenziale?
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Anschließend überlegen wir, welche Maßnahmen kurzfristig und langfristig umgesetzt werden könnten
Beobachtungen:
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- Die Heizung ist in einem separaten Gebäude untergebracht, in dem sich auch der Bunker für die Hackschnitzel befindet, mit denen die Heizung betrieben wird.
- Eine Ölreserve gibt es für den Notbetrieb
- die äußere Gebäudehülle ist mit einer recht dünnen Schicht isoliert
- Auch das Dach ist isoliert, weist aber Undichtigkeiten auf. Eine durchnässte Dämmung isoliert leider fast überhaupt nicht mehr
- Im untersuchten Klassenraum sind LED-Lampen an der Decke verbaut.
- Die eingebauten Heizkörper sind ältere Modelle, die für höhere Vorlauftemperaturen ausgelegt sind
- eine Möglichkeit zur Regulierung der Heizung im Klassenraum gibt es nicht
- An den Fenstern im untersuchten Klassenraum rutschen die Gummidichtungen nach unten aus den Falzen heraus. Der obere Teil der Fenster schließt dann dort nicht mehr dicht ab und kalte Luft kann im Winter in den Klassenraum gelangen. Diese Art „Belüftung“ ist im Unterricht für eine Frischluftzufuhr zu gering. In der Nacht und am Wochenende geht hier Wärme verloren.
- Die Messungen der Helligkeit hat ergeben, dass sogar im Sommer an Arbeitstischen im Klassenraum, die weit vom Fenster entfernt sind, die empfohlene Lichtstärke nicht erreicht wird.
Maßnahmen / Ideen:
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- Ideen des Projekts vom Verein "Umweltlernen Frankfurt e.V." könnten auch im Wetteraukreis umgesetzt werden. Start einer Kooperation mit dem Verein „Umweltlernen Frankfurt“ – Konzept „Energie-Detektive“ für untere Jahrgangstufen gut nutzbar.
- Ein Set zur Erfassung von Helligkeit und elektrischer Leistung und Temperatur kann bereits ab ca. 150 EUR angeschafft werden. Bezug z.B. bei „Cornrad“.
- In einigen Fächern, in denen es sich laut Lehrplan anbietet, könnten Daten der Schule gesammelt werden;
o z.B, würde könnte man in Mathematik beim Thema Datenerhebung direkt an den Themenbereich anknüpfen.
o 7. Klasse Physik -> Wärmelehre -> Konvektion
o Geografie -> Energie -> auf eigene Schule schauen
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- Klimawandel fassbar machen -> positive Message: Man kann etwas tun…
- Sensibilisierung der SuS für den Themenbereich Energie: Faile-Save-Geräte zur automatischen Abschaltung von Verbrauchern außerhalb der Unterrichtszeiten + Vermeidung von Standby-Verbrauch
- Wasserverbrauch: Wasserhähne mit Sensoren ausstatten
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Zur Orientierung:
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Der Energieausweis liefert wichtige Informationen über den energetischen Zustand eines Gebäudes. Er zeigt, wie viel Energie verbraucht wird und wie das Gebäude im Vergleich zu anderen Gebäuden einzuordnen ist.
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Damit kann er eine wichtige Grundlage sein, um Sanierungsbedarf sichtbar zu machen und Maßnahmen fachlich zu begründen.
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Bei diesem Workshopteil fragen wir:
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- Wo finde ich den Energieausweis? / Wo hängt er?
- Welche Kennwerte enthält er?
- Wie ist die Schule eingestuft?
- Welche Rückschlüsse lassen sich daraus ziehen?
Zur Orientierung:
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Der tägliche Schulweg verursacht an vielen Schulen einen erheblichen Teil der Treibhausgasemissionen. Besonders relevant sind dabei Elterntaxis, der motorisierte Individualverkehr sowie die Erreichbarkeit mit Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln.
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Mobilität betrifft jedoch nicht nur den Schulweg. Auch Exkursionen, Klassenfahrten und die Verkehrsinfrastruktur rund um die Schule spielen eine wichtige Rolle.
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Bei einem Klimarundgang betrachten wir:
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- Wie kommen Schülerinnen und Schüler zur Schule?
- Wie gut sind Rad- und Fußwege?
- Gibt es ausreichend Fahrradstellplätze?
- Welche Unterschiede bestehen zwischen Stadt und Land?
- Welche Rolle spielen Klassenfahrten und Exkursionen?
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Ziel ist es, Daten zu erheben und Ideen für eine klimafreundlichere Mobilität zu entwickeln.
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Helfen kann hierbei der folgende Klimacheck Bogen (aus: Greenpeace Schools for Earth "Gemeinsam für das Klima")
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Beobachtungen:
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Stadtradeln ist nicht bei allen Schülern und Schülerinnen bekannt
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viele Elterntaxis
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Fahrradständer bieten nicht soviel Schutz vor Diebstahl - und wenige
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Schulweg von Dorheim nach Friedberg - eine Gefahrenstelle
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Flugreisen?
Maßnahmen / Ideen:
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Fahrradschuppen
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Elterntaxis -
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- > Schulbusse?
- > Schulgebäude in der Nähe eines Bahnhofs bauen (für die Zukunft)
- > Appellieren an die Eltern (Fahrgemeinschaften bilden auch klassenübergreifend, Informieren z.B. über Schulcloud)
Flugreisen:
Antrag an die Schulleitung keine Flugreisen für Klassen- und Studienfahrten
Zur Orientierung:
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Was wir essen, beeinflusst auch das Klima. Produktion, Transport und Verarbeitung von Lebensmitteln verursachen Treibhausgasemissionen. Besonders tierische Produkte benötigen häufig deutlich mehr Ressourcen als pflanzliche Alternativen.
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Schulen können hier einen wichtigen Beitrag leisten, da Mensa, Kiosk und Pausenverpflegung den Alltag vieler Schülerinnen und Schüler prägen.
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Bei einem Klimarundgang untersuchen wir:
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- Welche Angebote gibt es?
- Wie hoch ist der Anteil vegetarischer oder veganer Gerichte?
- Wie entstehen Lebensmittelabfälle?
- Welche Rolle spielen Regionalität und Saisonalität?
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Anschließend diskutieren wir mögliche Veränderungen und deren Umsetzbarkeit.
7. Klimadidaktik in Social Media
Zur Orientierung:
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Viele gute Ideen bleiben wirkungslos, wenn niemand von ihnen erfährt. Klimaschutz braucht deshalb nicht nur konkrete Maßnahmen, sondern auch eine gute Kommunikation.
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Kurze Videos auf TikTok oder Instagram können helfen, Ergebnisse von Klimachecks sichtbar zu machen, andere Menschen zu motivieren und Aufmerksamkeit für wichtige Themen zu schaffen.
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In diesem Workshop entwickeln wir:
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- eine Botschaft,
- ein kurzes Skript,
- passende Bildideen,
- und produzieren gemeinsam ein Reel.
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Ziel ist ein kurzer Beitrag, der zeigt, wie Schulen selbst aktiv werden können und warum Klimaschutz vor Ort wichtig ist.
Maßnahmen / Ideen:
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Positive Botschaften
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🌳 Mehr Schatten macht unsere Schule lebenswerter.
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☀️ Unsere Dächer können Energie produzieren.
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🚲 Jeder Fahrradweg zählt.
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🥕 Klimafreundliches Essen kann lecker sein.
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💡 Kleine Veränderungen sparen viel Energie.
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🏫 Gemeinsam können wir unsere Schule verändern.
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🌍 Klimaschutz beginnt direkt vor unserer Klassentür.
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Ideen für konkrete Reels
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Hitzeschutz
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„5 Orte, die im Sommer zu heiß werden“
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- Wunsch für die Zukunft formulieren
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Photovoltaik
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„Dieses Dach könnte Strom produzieren“
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Heizung & Energie
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„Hier geht jeden Tag Energie verloren“
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Mobilität
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„Wie kommen wir zur Schule?“
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Schulessen
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„Wie klimafreundlich ist unsere Mensa?“
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- vegetarische Angebote vorstellen
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