Ganztagskonzept der Gruneliusschule (Stand 28.10.2025)
he3111.t8Vorwort, Leitbild und Leitziele des Ganztags
Vorwort
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Das Ganztagskonzept in der hier vorliegenden Form mit Stand vom Februar 2025 ist die aktualisierte und digitalisierte Fassung der im Schulprogramm der Gruneliusschule vereinbarten Regelungen.
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Während viele Aspekte der Evaluation in die Entwicklung des neuen Programms eingeflossen sind, ist auch anzumerken, dass einzelne Punkte, auch ohne explizite Neuerungen im Schulprogramm alleine aufgrund der Veränderung der Schulsituation in den Schulalltag eingeflossen sind.
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Bei der Erstellung des Ganztagskonzepts haben wir uns an verschiedenen Qualitätsbereichen orientiert und versucht, einen Bezug zum Hessischen Referenzrahmen Schulqualität
herzustellen. Hierbei wurde deutlich, dass es immer wieder zu thematischen Überschneidungen innerhalb der gewählten Bereiche kommt. Die einzelnen Qualitätsbereiche können und sollen nicht
isoliert gesehen werden, sondern stellen eine Vernetzung der Schulwirklichkeit und somit unseres Ganztagsgramms dar. -
Ganztagskonzeptarbeit soll für uns ein ständiger Prozess mit dem Ziel der Weiterentwicklung sein. Dies bedeutet, dass verschiedene Aufgabenbereiche immer wieder überarbeitet oder auch neu gestaltet werden müssen.
Leitbild der Gruneliusschule
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vergleiche hierzu auch das Schulprogramm der Gruneliusschule unter:
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he.edumaps.de LINK
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Das Leitbild unserer Grundschule basiert auf der unerschütterlichen Überzeugung, dass jedes Kind das Recht auf eine Bildung hat, die seine einzigartigen Talente und Bedürfnisse würdigt und fördert. Wir sind bestrebt, eine warme und unterstützende Lernumgebung zu schaffen, in der jedes Kind in seiner Entwicklung unterstützt wird und seine Rechte geachtet werden.
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Wir sind eine achtsame Schule, die sich der sozial-emotionalen Entwicklung jedes Kindes widmet. Wir fördern ein Klima der Fürsorge, des Mitgefühls und der gegenseitigen Unterstützung, in dem Konflikte friedlich gelöst werden und jede Stimme gehört wird. Unser Ziel ist es, eine Umgebung zu schaffen, in der sich jedes Kind sicher, geschätzt und respektiert fühlt. Wir stehen fest gegen jede Form von Missbrauch und setzen uns dafür ein, dass unsere Schule ein Ort ist, an dem Kinder bedenkenlos lernen und wachsen können.
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Unser Ziel ist es, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch die intellektuelle Entfaltung jedes Kindes zu fördern. Wir streben danach, die individuellen Fähigkeiten und Potenziale unserer Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu entwickeln, um sie auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen.
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Miteinander Füreinander - individuell, schülerorientiert, vielfältig
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Der gesellschaftliche Wandel vollzieht sich in unserer Zeit sehr rasch und bedingt ständige Veränderungen, die es erforderlich machen, unseren pädagogischen Auftrag in der
Grundschule zu erörtern und zu überprüfen. -
Unsere Kinder müssen auf Herausforderungen vorbereitet werden, die aus einem sozialen, kulturellen und technischen Entwicklungsprozess resultieren und neue Anforderungen an Kommunikationsfähigkeit, Eigeninitiative und Bereitschaft zu eigenständigem Lernen stellen.
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Dabei werden der Erwerb von sozialen Kompetenzen und lernmethodischen Kompetenzen in den Vordergrund gerückt.
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Wir, das Kollegium der Gruneliusschule, wollen unsere pädagogische Arbeit optimieren, indem wir die sukzessive Fortschreibung unseres Schulprogramms nutzen, um aus diesem Begründungszusammenhang heraus
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- eine schulinterne Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung für unsere Schule zu sichern
- die Unterrichtsqualität im Sinne einer umfassenden Förderung aller Schülerinnen und Schüler zu verstärken
- der Erziehungsarbeit in der Schule eine gute Basis zu geben
- damit eine Grundlage für eine schulinterne Evaluation zu schaffen
- alle Schulgremien an einer intensiven Schulprogrammarbeit zu beteiligen.
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Für unsere Schülerinnen und Schüler soll ihre Grundschule zentraler Lebens- und Lernort sein,
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- der das soziale Miteinander zur gelebten Einrichtung werden lässt;
- der ihnen Geborgenheit und individuelle Wertschätzung vermittelt;
- der ihnen die Welt öffnet, indem er Freiräume zu selbstständigem Lernen schafft;
- der ihnen durch kooperative Lernmethoden, freie Arbeitsformen, Forschen und
Entdecken, Voraussetzungen für lebenslanges Lernen vermittelt; - der sie individuell fördert und sie als Gemeinschaft darstellen lässt.
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Mit den Eltern unserer Schülerinnen und Schüler wollen wir eine vertrauensvolle Bildungs- und Erziehungspartnerschaft herstellen, die in einer Kooperation zum Wohle des Kindes mündet. Einen wesentlichen Beitrag zur „gelebten Schule“ und der Erweiterung des Bildungspotentials
bringen Eltern durch ihre Mitwirkung in den Schulgremien und die Einbindung als Experten und Helfer ins Schulgeschehen ein. -
Grundlage hierfür bilden regelmäßige Informationen, Gespräche, Beratungen und der Austausch über Erziehungs- und Bildungsinhalte.
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Mit außerschulischen Partnern und anderen Bildungsstätten können wir durch vielfältige
Kooperationen und Vernetzungen die Erfahrungsräume unserer Schülerinnen und Schüler grundlegend und lebensweltnah erweitern und bereichern. -
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Wir wollen in unserer Schule Bildungsprozesse initiieren, die neben dem Wissens- und Kompetenzerwerb jedem Kind helfen, ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln, in sozialer Verantwortung zu handeln und mit Achtung und Toleranz den Rechten, der Kultur und des Glaubens anderer Menschen zu begegnen.
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vgl.: www.iq.hessen.de; HRS; Stand Oktober 2008; Qualitätsbereich (QB) V.1
Leitsätze der Schule
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- Lehrkräfte, pädagogisches Personal, Schülerinnen und Schüler, Eltern und alle am Schulleben beteiligten Personen tragen zu einem guten Schulklima bei und arbeiten konstruktiv und vertrauensvoll miteinander. Wir födern das Schulklima durch Gemeinschaftserlebnisse der Schulgemeinde im kulturellen, sozialen und sportlichen Bereich.
- Die Schule ist neuen pädagogischen Ansätzen gegenüber aufgeschlossen.
- Alle Kinder sollen nach ihren individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten gefördert und gefordert werden.
- Die Schule bietet den Schülerinnen und Schülern Raum zur Fantasie- und Kreativitätsentwicklung.
- Die Gruneliusschule will ihre Kinder zu lebenkompetenten, selbstbewussten und kritischen Menschen erziehen, die sich im Alltag selbstständig zurechtfinden.
- Kontinuität und Ausbau der Zusammenarbeit mit den Menschen und Institutionen in Oberrad sind ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit der Schule.
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Leitziele des Ganztags
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1. Individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler: Die Angebote sollen die persönlichen Stärken und Interessen jedes Kindes fördern und somit eine ganzheitliche Entwicklung unterstützen.
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2. Förderung sozialer Kompetenzen: Durch gemeinsames Lernen und Aktivitäten sollen soziale Fähigkeiten wie Teamarbeit, Respekt und Verantwortungsbewusstsein gestärkt werden.
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3. Vielfältige Lern- und Freizeitangebote: Die Schule bietet abwechslungsreiche Programme, die sowohl Bildung als auch Spaß und Entspannung miteinander verbinden.
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4. Unterstützung bei der Bewältigung des Schulalltags: Die Ganztagsangebote sollen den Schülerinnen und Schülern helfen, den Schulalltag besser zu bewältigen, und Eltern entlasten.
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5. Förderung der Chancengleichheit: Durch inklusive und zugängliche Angebote soll sichergestellt werden, dass alle Kinder unabhängig von ihrer Herkunft oder ihren Fähigkeiten gleiche Bildungschancen erhalten.
Setzungen und Rahmenbedingungen
allgemeine Grundlagen
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Folgende grundlegende Rahmenbedingungen wurden bei der Planung berücksichtigt:
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1. Ganztagssteuerung erfolgt
gemeinsam (SL mit Leitung des
Trägers = Leitungsteam). Die
Akteur*innen begegnen sich auf
Augenhöhe -
2. Multiprofessionelle Teams planen
und setzen den Ganztag um
3. Lehrkräfte sind entsprechend der
Stellenzuweisung GT im Ganztag
tätig
4. Integrierte Raumnutzung bedeutet,
dass alle Räume der Schule
gemeinsam genutzt werden. Die
Räume werden sukzessive
entsprechend ausgestattet.
5. Die Entscheidung über den Caterer,
die Abrechnung des Essens und die
Prüfung der hygienischen
Voraussetzungen obliegt dem
Schulträger
6. Angebote der
Kooperationspartner:innen im
Quartier können von allen Kindern
genutzt werden.
7. Alle verfügbaren Ressourcen und
Mittel werden offengelegt und
transparent eingesetzt
organisatorische Grundlagen des Pakts für den Ganztag
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Es gibt eine enge Zusammenarbeit der Schule und des Ganztagsträgers:
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- gemeinsame Verantwortung von Schule und Träger
- gemeinsame Planung und Organisation der Ressourcen (Stelle/Mittel)
- gemeinsames Vertretungskonzept für unterjährige Veränderungen
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Gestaltung des PfdG im Quartier:
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- Alle Kinder der Schule erhalten ein Ganztagsangebot im Schulbezirk (inkl. Horte)
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- Kooperation im Quartier (Horte/Betreuungseinrichtungen und Schule)
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Die Anmeldung zum Ganztag ist freiwillig und gilt immer für 5 Tage.
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Nach Anmeldung ist die Teilnahme verpflichtend.
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Die Anmeldung erfolgt über das Kindernet für die Ganztagsangebote in der Schule (ESB) oder im Hort. Die Anmeldung gilt für die gesamte Grundschulzeit.
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Betreuungsangebote in 2 Modulen:
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- Ganztag bis 15:00 Uhr (nach Anmeldung verpflichtend) - mit Pakt: 14:30 Uhr
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- Ganztag bis 17:00 Uhr (Grad der Verpflichtung wird im Schulkonzept festgelegt)
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Es gibt eine pädagogische Mittagspause (min. 45 min mit Mittagessen)
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Es gibt eine Ferienbetreuung mit aktuell 25 Schließtagen (ab 2026: 20 Tage)
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finanzielle Grundlagen des PfdG
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Der PfdG wird finanziert durch
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- Landesressource
- kommunale Ressource (Frühbetreuung/ ESB-Plätze/ etc.)
- Elternentgelt
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Monatliches Elternentgelt für ESB und Hort (Regelentgelt Stufe 1):
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- für den Teilzeitplatz (7 Stunden) 118 € (zzgl. Mittagessen/Getränke)
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- für den Halbtagsplatz (4,5 Stunden) 104 € (zzgl. Mittagessen/ Getränke)
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- Beim Stadtschulamt kann die Reduzierung des Elternentgeltes ("ermäßigte Entgeltstufen") beantragt werden
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- Im PfdG ist die ESB nur für die Jahrgänge 1 und 2 kostenpflichtig. Für die Jahrgänge 3 und 4 sind nach Anmeldung die Ferien entgeltpflichtig.
Schulsituationsanalyse
Schulstandort/ Schulart
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Die Gruneliusschule ist eine Grundschule im Frankfurter Stadtteil Oberrad. Der Standort Wiener Straße befindet sich ab Okober 2025 im Umbau.
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Die Schule ist seit Oktober 2025 ausgelagert in eine neue Containeranlage in der Offenbacher Landstraße 231 am Ortseingang von Oberrad.
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Leitungsteam Gruneliusschule
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Schulleitung:
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- Anne Gernoth, Schulleiterin
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- Nora Müller, Stellvertretende Schulleiterin
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- Gülten Yilmaz, Konrektorin z.W.
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Leitungsteam der Ganztagsangebote (Träger: Internationaler Bund)
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- Charlotte Graf, Leitung Ganztagsangebote
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- Laura Matschey, stellv. Leitung Ganztagsangebote (derzeit in Elternzeit)
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- Jonas Fink, Koordinator der Ganztagsangebote
Steuergruppe Ganztag
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Die Steuergruppe koordiniert alle Maßnahmen, die zum Erreichen der Ziele notwendig sind, die die Ganztagskonferenz verabschiedet hat. Sie erstellt einen zeitlich abgestimmten Projektplan, der die Umsetzung der festgelegten Ziele sichert. Außerdem gewährleistet sie Transparenz und klare Kommunikationswege.
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Aufgaben einer Steuergruppe sind, sie:
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- findet Themen
- installiert multiprofessionelle Arbeitsgruppen
- trägt Ergebnisse zusammen
- erstellt Arbeitsplanungen (Was/bis wann/wer/an wen)
- vergibt Arbeitsaufträge
- sammelt und strukturiert Ergebnisse
- sorgt für Transparenz (Kommunikation ins Kollegium und die Elternschaft)
- organisiert Fortbildung
- verantwortet die schulinterne Ganztags-Evaluation
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Mitglieder der GT-Steuergruppe der Gruneliusschule sind:
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- Anne Gernoth (Schulleiterin)
- Nora Müller (stellv. Schulleiterin)
- Charlotte Graf (Leiterin der Ganztagsangebote)
- Samir Belhanbel (Vertreter der Oberräder Horteinrichtungen)
- Jonas Fink (Koordinator des PfdG)
- Marion Plien (Eltern)
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Untergruppen mit
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- Lehrkräfte: NN
- päd. Personal: NN
Sächliche Ausstattung: Schulgebäude und Schulgelände
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Die Gruneliusschule ist eine Grundschule im Stadteil Oberrad.
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Im Schuljahr 2025/2026 werden 432 Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen 1 bis 4 unterricht. Zusätzlich besuchen 14 Kinder die Vorklasse und 25 Kinder einen der beiden verpflichtenden Vorlaufkurse. Die Schülerzahlen sind in den letzten Jahren stetig gestiegen. Die Gruneliusschule ist eine fünfzügige Grundschule.
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Die Schule ist seit dem Herbst 2025 wegen der Um- und Neubaumaßnahmen am alten Standort ausgelagert in eine neu gebaute Containeranlage am Ortseingang des Stadtteils.
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Sowohl im Auslagerungsgebäude wie auch im Neubau wurden in den Planungen viele pädagogische Wünsche aus der Schulgemeinde umgesetzt. So wird in beiden Gebäuden das Arbeiten in Jahrgangsclustern abgebildet werden können, es stehen Fach- und vorallem auch Differenzierungsräume zur Verfügung. Auch der Ganztagsbereich wird eine andere räumliche Qualität erhalten. Diese zeichnet sich durch Platz für die Kinder aus, indem sie ihren inividuellen Bedürfnissen nach Bewegung und Entspannung, Spielen, Lernen und Entdecken, z.B. zahlreichen Agen, nachgehen können.
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Das gesamte Schulgebäude ist mit W-LAN ausgestattet und die technische Ausstattung der Klassenräume entspricht einem modernen Standard.
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Schülerinnen, Schüler und Eltern
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Der Einzugsbereich der Gruneliusschule umfasst den Frankfurter Stadtteil Oberrad.
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Ein Großteil der Familien hat einen anderen herkunftssprachlichen Hintergrund als Deutsch. Derzeit sprechen die Familien der Gruneliusschule 38 verschiedene Sprachen als Familiensprache. 95 % der Kinder sind in Deutschland und die meisten davon auch in Frankfurt geboren. Bei der jährlichen Schulanmeldung wird beobachtet, dass aber etwa 55 % der Kinder eines Jahrgangs nicht über ausreichende Deutschkenntnisse für den Besuch einer ersten Klasse verfügen.
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Im Schuljahr 2025/2026 besuchen demzufolge vor der Einschulung 25 Kinder einen verpflichtenden Vorlaufkurs.
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Darüber hinaus besuchen 14 Kinder die Vorklasse der Gruneliusschule. 432 Kinder besuchen die Jahrgänge 1 bis 4 unserer Grundschule.
Personal und Personalentwicklung
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Kollegium 2024/2025
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Kollegium 2025/2026
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An der Gruneliusschule unterrichten im laufenden Schuljahr 44 Lehrkräfte, darunter 3 Sozialpädagoginnen, sowie 1 Lehrerin im Vorbereitungsdienst und 1 Lehrkraft im Rahmen einer QuiS-Ausbildung. Zugleich bilden die derzeit 17 Mitarbeitenden des Trägers der Ganztagsangebote gemeinsam mit den Lehrkräften das multiprofessionelle pädagogische Team der Gruneliusschule.
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Das Team der Gruneliusschule umfasst darüber hinaus 1 Sozialpädagogin der Jugendhilfe sowie eine Sozialpädagogin im Bereich UBUS, eine Lehrkraft für den herkunftssprachlichen Unterricht Türkisch, 4 Lehrkräfte des Beratungs- und Förderzentrums Frankfurt-Süd, die als BFZ-Team an der Gruneliusschule wirksam arbeiten.
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Unterstützt werden wir durch einen Pool von Vertretungskräften, die im Rahmen von VSS die Vertretungen im Bereich der verlässlichen Grundschule abdecken. Seit Oktober 2025 wird die Schule zusätzlich durch eine FSJ-Kraft durch die Sportjugend Hessen unterstützt.
Raumsituation - altes Gebäude
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Die Raumsituation an der Gruneliusschule ist sehr angespannt und wird sich erst mit der voraussichtlich 2025 anstehenden Auslagerung verbessern.
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Derzeit haben wir keine Differenzierungräume oder Räume zum Ausweichen zur Verfügung. Wir nutzen im alten Gebäude:
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- 22 Klassenräume (nächstes Schuljahr 23 Klassenräume)
- 1 Musikraum
- 1 PC Raum
- 1 Personalraum
- 1Turnhalle und 1 kleiner Gymnastikraum
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Die Betreuung der ESB-Kinder findet in den Klassenräumen statt.
Raumsituation neues Gebäude in der Auslagerungsanlage
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Im neuen Gebäude arbeiten wir nun in Jahrgangsclustern:
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• alle Klassen eines Jahrgangs befinden sich in einem Bereich
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• klassenübergreifendes Arbeiten
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• 1 Cluster = 5 Klassenräume, 1 Be-treuungsraum, 2 Gruppenräume, 1 Teamraum, 3 Garderobenräume, eigene Toiletten im Cluster
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Im neuen Gebäude gibt es eine Vielzahl neuer Räume – diese sind für uns große TRÄUME …
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• Kunstraum mit Vorbereitungsraum
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• Musikraum mit Vorbereitungsraum
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• Experimentierraum / Lernwerkstatt
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• Förderräume on top
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• Bibliothek
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• Betreuungsräume im Ganztag mit unterschiedlichen Betreuungsqualitäten
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• Große MENSA mit Außenbereich
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• Raum für Schulsozialarbeit - UBUS und Ju-gendhilfe
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• EDV-Raum
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• Elternbesprechungsräume
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• Räume für Vorlaufkurse, Intensivkurs DAZ, Tür-kischunterricht
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SPORT ist wichtig!
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• auch in der Containeranlage
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• Kleinfeldhalle 521 m²
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• Gymnastikraum 140 m²
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neue kindgerechte Außenanlagen:
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• Boulderwand
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• Klettergeräte
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• Nestschaukeln
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• Streetballfeld
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• Basketballfeld
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• Fahrradständer
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• vielfältige Sitzgelegenheiten mit Sonnenschirmen
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• Schulgartenbereich mit Hochbeeten
Ziele und aktuelle Entwicklungsschwerpunkte
Aktuelle Schwerpunkte der Weiterarbeit
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Umsetzung des Pakts für den Ganztag in Zusammenarbeit mit allen Oberräder Betreuungseinrichtungen, insbesondere Erstellung einer gemeinsamen Kooperationsvereinbarung für den Stadtteil. (kommendes Schuljahr 2026/2027)
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Schwerpunkte
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- Verzahnung des Personaleinsatzes am Vor- und Nachmittag (in den Jahrgangsteams)
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- unterstützender Einsatz von FSJ-Kräften im Vor- und Nachmittag
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- weitere Konzeptentwicklung im multiprofessionellen Team mit dem IB und den Horten im Stadtteil
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Status Quo des Ganztags an der Gruneliusschuleschule
Gruneliusschule als Ganztagsschule
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Die Gruneliusschule ist eine Frankfurter Grundschule mit einer langen Ganztagsexpertise. Als eine der ersten Frankfurter Ganztagsschulen wurde bereits in den 80er Jahren mit Hilfe des Fördervereins der Schule ein umfassendes Ganztagsangebot etabliert.
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Viele dieser ersten Errungenschaften haben bis heute Bestand. Der Ganztagsbereich der Gruneliusschule wird derzeit durch folgende Programme abgebildet:
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- ESB = Erweiterte schulische Betreuung mit derzeit 105 Plätze (Jahrgang 1 bis 3): Die Erweiterte Schulische Betreuung (ESB) ist ein Betreuungsangebot direkt in Grundschulen und Grundstufen. Es gibt eine feste Anzahl an Plätzen, die von Kindern der jeweiligen Schule bis 15 Uhr oder bis 17 Uhr besucht werden können. Ab 07.30 Uhr beginnt die Frühbetreuung. An der Frühbetreuung können alle Kinder teilnehmen, auch wenn sie nicht in der ESB angemeldet sind. Nach dem Unterricht beginnt die Zeit in der ESB. Ein gemeinsames Mittagessen ist fester Bestandteil des Angebotes. Außerdem können die Kinder an ganztägigen Ferienangeboten teilnehmen. Maximal 25 Tage pro Jahr bleibt die ESB geschlossen. Organisiert wird die ESB von freien Trägern, kirchlichen Trägern oder Fördervereinen in Zusammenarbeit mit der Schule. Die Träger beschäftigen pädagogische Fachkräfte (z.B. Sozialpädagoginnen/Sozialpädagogen oder Erzieherinnen/Erzieher) und Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter mit anderen Ausbildungen (z.B. Schreinerinnen/Schreiner oder Theaterpädagoginnen/Theaterpädagogen). Gemeinsam wird den Kindern ein abwechslungsreiches Programm angeboten. Dafür nutzt die ESB die Räume der Schule (z. B. Betreuungsräume, Spielräume, Klassenräume, Sporthallen und das Außengelände).
- Profil 2 des Landes Hessen: Schulen mit einem dem Profil 2 entsprechenden Ganztagsangebot bieten an allen fünf Schultagen pro Woche freiwillige Zusatzangebote von 7:30 Uhr bis 16:00 oder 17:00 Uhr. Unter anderem werden Förderkurse, Wahlangebote sowie den Unterricht ergänzende und erweiternde Arbeitsgemeinschaften und Projekte, die Betreuung von Hausaufgaben, Lern- und Übungszeiten sowie die Teilnahme an offenen Sport- und Spielgruppen gewährleistet. Stundenzeiten und der Wechsel von Bildungs- und Freizeitangeboten können schulintern geregelt werden (siehe oben). Für angemeldete Schülerinnen und Schüler besteht eine Teilnahmepflicht.
Die Verknüpfung von Unterricht und Ganztagsangeboten ist im Schulprogramm ebenso dargestellt wie die enge Kooperation der Ganztagsschule mit dem Schulträger, Einrichtungen der Jugendhilfe, Musikschulen, Vereinen und sonstigen außerschulischen Partnern.
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- OFG Programm der Stadt Frankfurt: Das Ziel der Offenen Frankfurter Ganztagsschule ist es, die bereits bestehenden Förderprogramme im Bereich der Schulkindbetreuung und die vorhandenen Strukturen im jeweiligen Stadtteil so zusammenzuführen und zu koordinieren, dass für alle Kinder im Schulbezirk ein verlässliches und transparentes Angebot im Rahmen einer ganztägig arbeitenden Schule zur Verfügung steht.
Ganztag im Schuljahr 2025/2026
Konzepte des Trägers der Ganztagsangebote
aktuelle AG-Angebote im Schuljahr 2025/2026
Konzept der Ganztagsbausteine
Bedarfsabfrage Betreuungssituation 1/2025
Evaluationen Gleitzeit (Rhythmisierung)
Qualitätsbereich 1 - Steuerung der Schule
Leitfrage
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Leitfrage: Wie werden alle Beteiligten
am Standort in die Ganztagssteuerung
und -entwicklung einbezogen? -
- Etablierung einer
Ganztagskonferenz für die
Kooperation Schule und Trägern der
Ganztags- und Jugendhilfeangebote
- Etablierung einer
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- AG Ganztag als Steuergruppe
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- standortbezogene Gremienstruktur
für die Einbindung aller
Mitarbeitenden im Ganztag
- standortbezogene Gremienstruktur
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- Gemeinsamer Elternbeirat/
gemeinsame Wahl (Schule und
Träger von Ganztagsangeboten)
- Gemeinsamer Elternbeirat/
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- Gemeinsame Elterngespräche
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- Terminplanung
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- Ganztagsentwicklung zu Beginn
jeden Schuljahres
- Ganztagsentwicklung zu Beginn
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- Setzung der Zeiten für Formate
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- Kommunikation und Steuerung im
Ganztag durch Ämter
- Kommunikation und Steuerung im
Arbeitsvorhaben Bereich 1
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- Etablierung einer
Ganztagskonferenz für die
Kooperation Schule und Trägern der
Ganztags- und Jugendhilfeangebote
- Etablierung einer
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- standortbezogene Gremienstruktur
für die Einbindung aller
Mitarbeitenden im Ganztag
- standortbezogene Gremienstruktur
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- Wahl eines Elternbeirats für den Träger der Ganztagsangebote (ESB, OFG)
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- Terminplanung
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- Setzung der Zeiten für Formate
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- Kommunikation und Steuerung im
Ganztag durch Ämter
- Kommunikation und Steuerung im
Qualitätsbereich 2 - Unterricht und Angebote
unterrichtsergänzende Angebote
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An der Gruneliusschule gibt es derzeit ein Angebot von 38 verschiedenen Arbeitsgemeinschaften, aus denen die Kinder wählen können. Diese werden sowohl von Lehrkräften, päd. Mitarbeitenden oder außerschulischen Kooperationspartnern angeboten.
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In der Verantwortung der Lehrkräfte und des BFZ liegen die Förderangebote am Schulvormittag, die zum Teil als Förderband vor dem Unterricht, zum Teil als Kleingruppenförderangebote parallel zum Klassenunterricht stattfinden.
Verzahnung mit dem Unterricht
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An der Gruneliusschule werden Unterricht und Angebote, Vor- und Nachmittag miteinander verknüpft. Diese Verknüpfung bezieht sich auch auf die multiprofessionelle pädagogische Zusammenarbeit der Mitarbeiterstäbe des Landes und des Trägers.
Während des Unterrichtsvormittags sind Mitarbeitende des Ganztags bereits vor dem Mittagessen in den Jahrgängen, in denen sie tätig sind, zur Unterstützung und Einzelförderung eingesetzt. Hierüber hat sich ein guter multiprofessioneller Austausch zur Gesamtsituation der Kinder zwischen den Lehrkräften und dem pädagogischen Personal entwickelt.
Förderung des selbstgesteuerten Lernens
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Das Förderkonzept der Schule berücksichtigt Angebote des Ganztags, die in die Förderplanung aufgenommen werden. Hierbei bleiben die verschiedenen Anforderungsbereiche Bildung, Förderung und Freizeit miteinander verwoben und ganzheitlich miteinander verknüpft.
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Die Fähigkeit zum selbstgesteuerten Lernen wird durch das teiloffene Konzept der ESB am Nachmittag unterstützt und gefördert. Die Kinder haben Wahlmöglichkeiten für Themenräume und unterschiedliche Arbeitsgemeinschaften. Ergänzend werden hierzu regelmäßige Angebote (z.B. Backen, Bauen, Schach) durch das päd. Personal gemacht. Dadurch haben die Kinder im Alltag die Gelegenheit spontan auf ihre Lernbedürfnisse zu reagieren.
Bewegungsangebote
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Bei der Überarbeitung des Rhythmisierungsmodells war es den Beteiligten ein wichtiges Anliegen, regelmäßige Bewegungsphasen in den Tagesablauf einzubauen. So wurde zusätzlich zu den beiden großen Pausen eine zusätzliche Stunde Freie Bewegung pro Klasse auf die Woche aufgeteilt, so dass jeden Tag im ersten Block eine 10minütige Bewegungspause stattfindet. Diese kleine zusätzliche tägliche Bewegungseinheit findet individuell und an die Klassensituation angepasst statt.
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Hier gibt es eine Vielzahl an der Gruneliusschule praktizierter Ansätze, z.B.:
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- Yoga
- Traumreisen zur Entspannung
- Tänze und Tanzeinlagen
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- Koordinations- und Bewegungsspiele
- kleine Bewegungsaufgaben im Team
- Rennen über den Schulhof (auspowern zwischendurch)
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Auch am Nachmittag wird darauf geachtet, dass die Kinder ihren individuellen Bedürnissen nach Bewegung nachkommen können. Der Zugang zum Außengelände ist fast durchgängig möglich. Jeden Tag finden mehrere Bewegungs-AGen in der Turnhalle oder dem Gymnastikraum statt.
Ganztagsstruktur aus Sicht eines ESB Kindes
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Hallo, ich bin Melaher und gehe in die 2f in die Gruni. Wenn um 12:35 Uhr der Unterricht bei meinen Lehrerinnen und Lehrern vorbei ist, gehe ich jeden Tag in die ESB. Um halb eins habe ich meistens schon riesigen Hunger, deswegen melde ich mich schnell bei Clara, meiner Betreuerin, an, dass sie weiss, dass ich da bin. Ich gehe dann immer mit Jannis, meinem Freund aus der 2e, schnell zum MIttagessen in die Mensa. Das ist mal sehr lecker und manchmal schmeckt es uns nicht so gut. Aber ich glaube das ist halt einfach so. Wir sitzen immer etwas länger beim Essen, weil wir dann endlich mal Zeit haben ein bisschen Quatsch zu reden. Andere Kinder essen ganz schnell und rennen sofort wieder los um noch ein bischen zu spielen, bevor wir Hausaufgaben machen. Auf Hausaufgaben habe ich keine Lust, aber die mache ich immer schnell in der Hausaufgabenbetreuung. Danach schauen Jannis und ich, was wir machen könnten. In der ESB ist viel los, in einem Raum können wir basteln, in dem anderen Raum können wir Uno oder HalliGalli spielen und ganz oft gehen wir in den Bauraum. Da ist das ganze Lego oder die Kappla-Steine mit denen wir bauen können. In den Räumen sind jetzt auch Kinder aus der 1., 3. und 4. Klasse. Das ist super, weil ich so auch mit anderen Kindern befreundet sein und spielen kann. Heute ist Dienstag und Dienstags habe ich immer um halb 3 AG. Also nicht immer, sondern bis zu den Sommerferien. Nach den Sommerferien kann ich in eine andere AG gehen. Dienstags jedenfalls gehe ich in die AG "Sportspiele". Da spiele ich mit anderen Kindern und Andreas, dem AG-Leiter, Spiele wie z.B. Zombieball. Da kann ich noch richtig durch die Turnhalle rennen. An den anderen Tagen, helfe ich oft bei der Snack-Vorbereitung. Jeden Tag gibt es um 15:00 Uhr Snack und den können wir immer mit einem Betreuer oder einer Betreuerin gemeinsam vorbereiten. Die AG ist um halb 4 zu Ende und dann bin ich froh, dass ich noch ein bisschen auf den Hof oder basteln kann. Oft macht Kemal, ein Betreuer der meistens bei der 4. Klasse ist, ein Bastelangebot. Das war dann auch schon ein langer Tag. Um 16:00 Uhr darf ich dann immer alleine gehen. Der Weg ist nicht weit und ich habe das mit meinen Eltern gut geübt. Mein Papa ist dann auch schon zu Hause.
Qualitätsbereich 3 - Schulkultur, Lern- uns Aufgabenkultur
selbständige Lernformen im Unterricht
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Das selbstständige Lernen der Schülerinnen und Schüler wird an der Gruneliusschule intensiv gefördert. Dazu gibt es unterschiedliche Lernsetting:
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Wochenplanarbeit
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Die Kinder erhalten in verschiedenen Jahrgängen und Fächern regelmäßig als Arbeitsinstrument einen individualisierten Wochenplan als Element des offenen Unterrichts. Zusatzaufgaben sind im Format hinterlegt und können von den Kindern gewählt werden.
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Offener Anfang
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Der Tag startet für den Großteil der Kinder mit der Gleitzeit um 8.30 Uhr. In dieser Zeit können die Kinder unter Aufsicht in ihren Klassen ankommen, ihre Hausschuhe anziehen und ihren Arbeitsplatz vorbereiten, aber auch gemeinsam spielen, malen, basteln oder sich einfach nur untereinander austauschen.
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Lernwerkstatt
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Die dritten und vierten Klassen haben feste Stunden in der Lernwerkstatt in ihrem Stundenplan verankert. In diesen Stunden arbeitet jeweils die Hälfte der Klasse an einem Projekt in der Lernwerkstatt, die andere Hälfte arbeitet intensiv mit der Klassen- oder Fachlehrkraft an Themen des Unterrichts.
individuelle Lernplanung
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Jeder Unterricht an der Gruneliusschule hat das Ziel, die Kinder individell und zielgerichtet zu födern und zu fordern. Binnenfifferenzierung gehört also zum täglichen Tagesgeschäft einer jeden Lehrkraft. Auch bei der Auswahl der Lehrmittel wurde darauf geachtet, dass diese bereits mehrfach differenziert konzopiert sind. So werden nicht nur inklusiv beschulte Kinder oder Kinder in vorbeugenden Maßnahmen, sondern alle Kinder der Schule nach ihrem jeweiligen Bedarf gefördert und gefordert.
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Die Arbeit mit dem Churer-Modell ist Basis der Unterrichtsarbeit in fast allen Klassen. Dies wurde nicht nur in der Gestaltung der Klassenräume, sondern auch bei der Planung und Organisation des Unterrichts berücksichtigt. Das Churer Modell ist auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler innerhalb der Klasse ausgerichtet (Binnendifferenzierung). Ziel ist es, Lernsituationen zu schaffen, die an die unterschiedlichen Voraussetzungen der Lernenden anknüpfen und so allen Kindern Anschlussmöglichkeiten im Lernen bieten. Eine angepasste Raumgestaltung, die Schaffung von differenzierten Lernumgebungen mit Lerninhalten auf unterschiedlichen Niveaus und die gezielte Verkürzung von Lehrphasen zugunsten von Lernzeit und individueller Betreuung sind nur einige wesentliche Merkmale des Modells, die an der Gruneliusschule wichtige Beachtung finden.
Pilotierung: Projekt-, Lern- und Übungszeit (PLÜ) in Verbindung mit der Abschaffung von Hausaufgaben
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Die Gesamtkonferenz, der Schulelternbeirat und die Schulkonferenz stimmten im Mai 2026 einer Pilotierung der Einführung von Projekt-, Lern- und Übungszeiten (PLÜ) an der Gruneliusschule in der Verbindung mit der Abschaffung der klassischen Hausaufgaben zu.
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Die Umsetzung dieser Maßnahme erfolgt nun in der Schuljahren 2026/2027 und 2027/2028 in Zusammenarbeit mit allem Oberräder Betreuungseinrichtungen im Rahmen des Pakts für den Ganztag an der Gruneliusschule.
Einführung von PLÜ-Zeiten in Verbindung mit der Abschaffung der klassischen Hausaufgaben
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Seit dem 2. Schulhalbjahr des SJ 25/26 bereiteten wir die Einführung von Projekt-, Lern- und Übungszeiten (PLÜ) für das kommende Schuljahr vor.
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Die Erläurterungen zu diesen Überlegungen und erste Konzeptideen, die auf dem Pädagogischen Tag am 12.02.2026 vorgestellt und erarbeitet wurden, finden Sie in den folgenden Dokumenten:
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Im Mai 2026 erfolgte die Zustimmung der Gesamtkonferenz, des Schulelternbeirats und der Schulkonferenz zur Einführung von PLÜ-Zeiten.
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Die Elternschaft wurde hierüber entsprechend zeitnah informiert.
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Die Jahrgangsteams haben für das Schuljahr 2026/2027 erste Jahresplanungen entworfen und befinden sich in den Vorbereitungen auf deren Umsetzung.
Hausaufgabensituation
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Zum Schuljahr 2026/2027 erfolgte die Abschaffung der Hausaufgaben zugunsten von PLÜ-Zeiten, die fest in der Wochenstruktur der Jahrgänge verankert sind. Hierbei soll gemeinsam ein Konzept zum Methodenlernen und nicht das Abarbeiten von weiteren Wochenplänen im Vordergrund stehen. Die Kinder sollen "das Lernen lernen".
Qualitätsbereich 4 - Kooperationen
schulische Kooperationsstrukturen
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• regelmäßige Ganztagskooperationstreffen (Austausch unter den Jahrgangsteams)
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• regelmäßige Treffen auf Leitungsebene zur Abstimmung und Steuerung
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• multiprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und päd. Mitarbeitenden
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• Gesamtkonferenzen mit ESB Leitung und Koordinatorin
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• Lehrkräfte unterstützen die Hausaufgabenbetreuung
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• Betreuer begleiten den Unterricht, die großen Pausen oder auch bei Ausflügen und Klassenfahrten
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• gemeinsame Entwicklung von Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag
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• gemeinsame Projekttage bzw. Projektwochen
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• gemeinsame Schulfeste
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• gemeinsame Supervision und pädagogische Tage
übergreifende Koordinations- und Meetingsstruktur
außerschulische Kooperationen
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- Jugendhilfe in der Schule (offene Sprechzeiten, Unterstützungsangebote für Kinder und Eltern, Kinderrechte, Abrufangebo-te, AGen etc.)
- Musikschule Frankfurt (Instrumentalkurse)
- Stiftung Frankfurter Lesepaten (individuelle Leseförderung in allen Klassen)
- Schulmediatorenteam Senior Partners in School (SiS)
- alle Kindergärten Oberrads
- alle Horteinrichtungen des Stadtteils
- Arbeitskreis Kita-Schule-Hort Oberrad
- Kindernetzwerk Oberrad
- Kirchengemeinden Oberrad
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- Regionalrat Oberrad
- Präventionsrat
- Nachbarschaftszentrum Ostend
- Philosophisch-theologische Hochschule Sankt Georgen
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Im Ganztagsbereich bestehen darüber hinaus Kooperationen mit Vereinen des Stadtteils:
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- Spvgg Oberrad 05
- TSG Oberrad
- Pfadfinder Drei Lilien
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- Skyliners Frankfurt
- Football in your life gGmbH
ganztägiges Kinderschutzkonzept
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An der Gruneliusschule ist ein multiprofessionelles Kinderschutzteam nach dem Frankfurter Modell tätig:
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- Herr Reitzmann (Lehrkraft)
- Frau Matschey (ESB)
- Frau Sabet (Jugendhilfe)
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Nach dem Frankfurter Modell werden gemeinsam Fallberatungen für Lehrkräfte und Mitarbeitende angeboten oder die IseF eingeschaltet.
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Wichtige Informationen finden sich hierzu auch im Schutzkonzept der Gruneliusschule unter: https://he.edumaps.de/31554/313819/680rzlrzlf/rr0lo8dhv5
Desweiteren wird an der Gruneliusschule nach der Kooperationsvereinbarung bei Beschwerdeverfahren bei Grenzverletzungen gearbeitet. Hierfür werden sowohl Lehrkräfte wie auch das Personal des Trägers regelmäßig geschult.
Schutzkonzept der Gruneliusschule
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he.edumaps.de LINK
Qualitätsbereich 5 - Partizipation von Schülerinnen und Schülern sowie Eltern
Leitfragen
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Leitfrage: Wie werden Eltern und Kinder
in die standortspezifische
Ganztagsentwicklung einbezogen? -
- Eltern (punktuell) als Teilnehmende
einer AG Ganztag
- Eltern (punktuell) als Teilnehmende
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- Formate der Mitbestimmung für
Kinder entwickeln
- Formate der Mitbestimmung für
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- Transparenz über die
Ganztagsentwicklung für die
Schulgemeinde herstellen (z.B.
Newsletter vor jeden Schulferien,
Elternbrief zum Jahresende)
- Transparenz über die
Partizipation von Eltern
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Partizipation von Kindern und Eltern sowie besondere Transparenz sind an unserer Schule von großer Bedeutung. In den schulischen Gremien und in regelmäßigen Informationsmails wird die Elternschaft über schulische Entwicklungsthemen fortwährend auf dem Laufenden gehalten.
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Darüber hinaus ist die Partizipation und Mitarbeit von Eltern an schulischen Konzepten erwünscht und zuletzt im Rahmen der Erstellung unserer Schulordnung und auch bei der Weiterentwicklung unseres Ganztagskonzepts erfolgt. Bereits seit dem Phase 0 Projekt im Jahr 2017 zum Umbau der Schule und damit einhergehend auch der Entwicklung des Ganztags waren viele Eltern intensiv involviert.
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An der Gruneliusschule leben wir Kommunikation auf Augenhöhe und wollen mit Eltern vertrauensvoll zusammenarbeiten. Hierfür wurde an der Gruneliusschule ein Kommunikations- und Anliegenkonzept entwickelt.
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- Regelmäßig finden Jour Fix Termine der Schulleitung mit den Vorsitzenden des Schulelternbeirats und dem Vorstand des Fördervereins der Gruneliusschule der Gruneliusschule statt.
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- Für den Bereich der Ganztagsangebote wurden zusätzliche Partizipationsstrukturen für die Eltern geschaffen. Für jeden Jahrgang in der Betreuung werden Jahrgangssprecher der Eltern gewählt, diese bilden einen Sprecherrat, der sich regelmäßi in Jour-Fix-Terminen mit der Leitung der Ganzstagsangebote der Gruneliusschule des IB austauscht und in gemeinsame Konzeptionsprozesse involviert wird.
Mitbestimmung der Kinder
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In allen dritten und vierten Klassen der Schule ist einmal wöchentlich der Klassenrat etabliert, der von der Klassenlehrkraft mit Unterstützung von UBUS oder Jugendhilfe begleitet wird. Je fortgeschrittener der Jahrgang, desto mehr Verantwortung wird an die Kinder selbst zur Durchführung des Klassenrates gegeben.
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Jede Klasse wählt zwei Klassensprecher, die die Klasse unter anderem im Schülerrat der Gruneliusschule vertreten. Anliegen der Kinder werden im Schülerrat mit der Schulleitung diskutiert, abgestimmt, gemeinsam wird nach Lösungen gesucht und teilweise werden auch Anliegen und Anträge an andere Personen oder Stellen weitergereicht. Die Themen und Inhalte der Tagungen des Schülerrats werden umgekehrt auch wieder in die Klassen zurückgespielt.
Transparenz in der Schulgemeinde
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Transparenz ist für die Zusammenarbeit innerhalb der gesamten Schulgemeinde ein wichtiger Faktor. Gemeinsam geplante Elternabende, Informationselternabende, gemeinsame Beratungsgespräche mit Lehrkräften und auch pädagogischen Mitarbeitenden sind gängig und erwünscht.
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Über die Schoolfox-App werden alle Beteiligten regelmäßig informiert und haben auf diesem Wege auch immer die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit Lehrkräften und päd. Personal des Ganztagsbereichs.
Anliegenmanagement und Kommunikationswege
Qualitätsbereich 6 - Schulzeit und Rhythmisierung
Rhythmisierungkonzept der Gruneliusschule
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An der Gruneliusschule sind Vor- und Nachmittag durch eine besondere Rhythmisierung miteinander verzahnt. An- und Entspannungszeiten wechseln sich ab, Lehrkräfte, Sozial-pädagoginnen und Sozialpädagogen, Erzieherinnen und Erzieher und anderes pädagogi-sches Personal werden über den ganzen Tag hinweg eingesetzt. Alle Kolleginnen und Kollegen arbeiten in multiprofessionell besetzten Settings zusammen.
Abhol- und Gehzeiten der Ganztagsangebote
Qualitätsbereich 7 - Raum- und Ausstatttungskonzept
Raum- und Ausstattungskonzept
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Das Schulgebäude der Gruneliusschule wird ab dem Schuljahr 2025/2026 umgebaut und grundlegend saniert. Hierfür ist eine Auslagerung der Schule in eine nach neuesten Vorgaben geplante Containeranlage geplant. Beim Bau und bei der Konzeption dieser Containeranlage wurden bereits viele pädagogischen Aspekte berücksichtigt, die auch im Neubau der Schule zum Tragen kommen werden und die sich auf dem Konzept für ganztägig arbeitende Schulen der Stadt Frankfurt begründen. Die Auslagerung ist für den Herbst 2025 geplant.
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Auch während der voraussichtlich dreijährigen Auslagerung der Schule in eine Containeranlage konnten wir, dank einer mit uns abgestimmten Planung, alle Bedarfe des Ganztages und des Förderns und Forderns abbilden und berücksichtigen. Die gesamte Schule ist von 7.30 bis 17.00 Uhr in Clustern, organisiert. Ein Jahrgangscluster besteht aus jeweils fünf Klassen. Zusätzlich gibt es eine Vielzahl von Betreuungs-, Differenzierungs- und Förderräumen.
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Jedes Jahrgangscluster ist in einem eigenen Bereich angesiedelt. Pro Cluster gibt es:
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• Fünf Klassenräume
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• Einen Betreuungsraum
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• Drei Garderoben
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• Eigene WCs
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• Drei Gruppenräume
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• Einen Teamraum
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Darüber hinaus gibt es im Gesamtgebäude weitere Räumlichkeiten und Flächen:
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• Themenräume für den Ganztag
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• einen großen Multifunktionsraum mit 120 m2
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• Musikraum
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• Experimentierraum/Lernwerkstatt
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• Kunstraum
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• Schülerbücherei
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• Räume für Vorlaufkurse
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• Mensa mit 120 Plätzen
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• Turnhalle
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• Gymnastikraum
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• Großer Schulhof
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• 2 Personalräume
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• Elternsprechzimmer
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• Besprechungsräume
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• Verwaltungsräume
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Alle diese Räume werden multifunktional genutzt und die Möblierung entspricht den multiprofessionellen Anforderungen in einer Ganztagsschule.
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Um die Bedarfe der Ganztagsschule bestmöglich gemeinsam steuern zu können, sind die Leitungsbüros des Schulleitungsteams und des Leitungsteams des Ganztags gemeinsam mit der Schulverwaltung in einem gemeinsamen Bereich angesiedelt.
Qualitätsbereich 8 - Pausen- und Mittagskonzept
Päadagogische Mittagspause
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In der Gruneliusschule ist eine gemeinsame Frühstückspause in der Klasse etabliert, die durch Lehrkräfte beaufsichtigt wird. Bereits mit der Einschulungspost erhalten Kinder und Eltern Informationen zum zuckerfreien Vormittag und werden über die Bedeutung eines gesunden Frühstücks informiert. In den meisten Klassen gibt es begleitend zum Frühstück eine Vorlesekultur, um das Zuhören zu stärken und eine ruhige Essensatmosphäre zu begleiten.
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Der große Pausenhof bietet vielfältige Möglichkeiten zur freien Bewegung in der ersten 20-minütigen Hofpause und der Mittagspause. Folgende Freiflächenelemente stehen zur Bewegung zur Verfügung:
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- Sportfeld mit Fußballtoren
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- verschiedene Hofbereiche mit aufgemalten Spielen
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- Klettergerüst
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- Spielecontainer zur Ausleihe kleiner Spielgeräte
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Die Außenanlagen für die Containeranlage in der Auslagerung sind vielseitig und abwechslungsreich geplant.
Qualitätssicherung des Mittagessens
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Das Angebot eines warmen und gesunden Mittagessens besteht über einen Caterer. Alle Betreuungskinder unserer Schule sind beim Caterer zum Mittagessen angemeldet.
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Die Eltern können für ihre Kinder zwischen zwei verschiedenen Menüs wählen, darüber hinaus wird auf besondere Bedarfe Rücksicht genommen, wie z.B. auf Nahrungsmittelallergien.
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Mindestens einmal im Schuljahr erfolgt eine gemeinsame Feedbackrunde mit dem Vertragscaterer, der sein Angebot darüber hinaus nochmals über eine Onlinebefragung der Eltern evaluiert. Bei Bedarf wird auch das Kinderplenum des Ganztags aktiv, um Kritik und Verbesserungsvorschläge zusammenzufassen und dem Caterer mit auf den Weg zu geben. Die derzeitige Mittagspause erfordert eine strukturierte zeitliche Essensplanung für die einzelnen Jahrgänge in mehreren Schichten, so dass am Ende der Mittagspause alle Kinder mit Essen versorgt werden können.
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Für die Kinder, die die Ganztagsangebote bis 17:00 Uhr besuchen, wird jeden Tag vor 15:00 Uhr ein ausgewogener und abwechslungsreicher Snack gemeinsam mit einer Gruppe von Kindern vorbereitet und um 15:15 Uhr verzehrt. Die Kinder können hierbei Vorschläge einbringen, was sie beim Snack essen wollen. Die Vorbereitung und das gemeinsame Essen des Snacks bietet den Kindern und den pädagogischen Mitarbeiter*innen wieder auch die Möglichkeit der Entspannung und des gemeinsamen Austauschs.
Evaluation Mittagessen vom Caterer
7. Evaluation des Ganztagskonzepts
Intension
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Das Ganztagskonzept verstehen wir als ein Regiebuch für die eigenständige pädagogische Ausgestaltung unserer Schule. Es konkretisiert unser Leitbild, ist prozessorientiert und dynamisch. Allen Beteiligten ist klar, dass es ständig fortentwickelt und auf seine Wirksamkeit
hin überprüft werden muss, es bedarf immer wieder einer kritischen Reflexion über die beschriebenen Qualitätsbereiche. -
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Deshalb sollen der Arbeitsplan mit den Entwicklungsschwerpunkten und das Ganztagskonzept im Rahmen einer internen Evaluation zu Beginn jedes neuen Schuljahres auf einer Ganztagskonferenz mit allen schulischen und außerschulischen Gremien evaluiert werden. Gleichzeitig wird ein neuer Arbeitsplan für das angefangene Schuljahr erstellt.
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Wir möchten eine „gute Schule“ sein und halten Innovationen für selbstverständlich
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- im Hinblick auf Bedeutung und Verständnis von Unterricht/pädagogischer Betreuung durch Anregung aktiver und sozialer Lernprozesse
- in Bezug auf unsere Aufgabe als Lehrkräfte und Betreuungspersonal, die nicht nur Können und Wissen vermitteln, sondern auch Herz und Charakter bilden sollen und
- im Hinblick auf eine kooperative Zusammenarbeit mit Elternhaus und externen
Partnern, um die Schule nach außen zu öffnen, um Anregungen und Lerngelegenheiten in die Schule zu holen und sie nach außen zu präsentieren.
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Evaluation ist eine Hilfe zur Entwicklung und Verbesserung. Sie ist das Innehalten auf dem Weg zu einem bestimmten Ziel, das in unserem Fall die gute Schule mit gutem Unterricht und einer guten Betreuungsqualität ist, in der unsere Kinder gerne und viel für sich selbst und ihre Lebensbewältigung lernen.
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Eine positive Grundeinstellung gegenüber Lernen und Leisten sowie ein vertrauensvolles Klima zwischen allen am Schulleben Beteiligten sind die Grundlagen für Lernbereitschaft und Lernvermögen.
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Sicher hat in den vergangenen Jahren Schüler-, Mitarbeitenden- und Elternengagement den Grundstein für eine überaus erfolgreiche ganztägige Bildungs- und Erziehungsarbeit gelegt, die unserer Schule zu Ansehen verhalf und zu dem machte, was sie heute ist: eine Schule, die Kreativität beflügelt, Gemeinschaftsgeist stärkt, Leistungswillen fördert und zu neuen Taten anspornt. Die Qualität unserer aktuellen Anstrengungen wird die Zukunft zeigen.
Bedarfsumfrage Eltern Januar 2025
Archiv - alte Unterlagen
Anne Gernoth (Schulleiterin), Stand September 2025, Arbeitsgruppe Ganztag auf Leitungsebene mit Schulleitung, ESB-Leitung und Hortleitung aus Oberrad in Zusammenarbeit mit der schulischen Steuergruppe der Gruneliusschule
Legende: dunkelblaue und blaue Boxen: Anhaltspunkte des HMKBs und des Schulträgers, grüne Boxen: Gruneliusschule; pinke Boxen: work in progress